Prof. Dr. Jörg Schulz

Seminare des vergangenen Semesters – (Wintersemester 2016/2017)

1.111 - Sozialmedizin / Grundlagen Sozialer Arbeit mit Konsumenten psychoaktiver Substanzen (1)

Bereich:
  • Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 3. Semester (BASA) > SG III/1
  • Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.111 Gesundheitswissenschaften
1.111  -   Seminar  -  Wintersemester 2016/2017
Zeit / Ort:Do, 13:30-15:00Uhr (wöchentlich), Ort: 05.03.09
Veranstaltungsbeginn:  Do., 27.10.2016, 13:30 - 15:00, Ort: 05.03.09

Teilnehmer: SG III/1

Sozialmedizin ist die Lehre der durch die soziale Umwelt bedingten Ursachen von Gesundheitsstörungen jeder Art und der Auswirkungen von Krankheit und Behinderung auf die gesellschaftliche Stellung des Individuums, seiner Familie und ganzer Bevölkerungsgruppen. Durch sozialmedizinisches Herangehen sollen negative Entwicklungen aufgehalten bzw. gar umgekehrt werden. Im Seminarteil „Soziale Medizin“ erhalten die Studierenden einen Überblick über Allgemeine und Spezielle Sozialmedizin. Der Gebrauch psychoaktiver Substanzen zählt zu den Problemfeldern der Speziellen Sozialmedizin. Im Seminarteil „Grundlagen Sozialer Arbeit mit Konsumenten psychoaktiver Substanzen“ stehen der Umgang mit verschiedenen Substanzgruppen sowie deren spezifische Wirkungen im Mittelpunkt und bilden darüber hinaus Ausgangspunkte für Diskussionen zum sozialarbeiterischen Umgang mit Angehörigen der bezeichneten Klientel.
Die Studierenden erwerben Wissen hinsichtlich der Aufgabengebiete der Sozialen Medizin und der Einbettung von Einzelproblemen in den Gesamtkontext. Sie lernen die Wirkungen verschiedener Substanzgruppen und einiger Vertreter dieser Substanzgruppen kennen und erarbeiten sich ein Grundverständnis für den Umgang mit der Problematik und den betroffenen Personen.
Grundlegende Literatur:
• Schwarzer, Wolfgang (2011): (Hrsg.) (2011): Medizinische Grundlagen für soziale Berufe. Dortmund: Borgmann.
• Parnefjord, Ralph (2007): Das Drogentaschenbuch. Stuttgart: Thieme
Weitere Literatur wird im Seminarverlauf angegeben.

Prof. Dr. Jörg Schulz

 

1.111 - Sozialmedizin / Grundlagen Sozialer Arbeit mit Konsumenten psychoaktiver Substanzen (2)

Bereich:
  • Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 3. Semester (BASA) > SG III/2
  • Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.111 Gesundheitswissenschaften
1.111  -   Seminar  -  Wintersemester 2016/2017
Zeit / Ort:Do, 15:15-16:45Uhr (wöchentlich), Ort: 05.03.09
Veranstaltungsbeginn:  Do., 27.10.2016, 15:15 - 16:45, Ort: 05.03.09

Teilnehmer: SG III/2

Sozialmedizin ist die Lehre der durch die soziale Umwelt bedingten Ursachen von Gesundheitsstörungen jeder Art und der Auswirkungen von Krankheit und Behinderung auf die gesellschaftliche Stellung des Individuums, seiner Familie und ganzer Bevölkerungsgruppen. Durch sozialmedizinisches Herangehen sollen negative Entwicklungen aufgehalten bzw. gar umgekehrt werden. Im Seminarteil „Soziale Medizin“ erhalten die Studierenden einen Überblick über Allgemeine und Spezielle Sozialmedizin. Der Gebrauch psychoaktiver Substanzen zählt zu den Problemfeldern der Speziellen Sozialmedizin. Im Seminarteil „Grundlagen Sozialer Arbeit mit Konsumenten psychoaktiver Substanzen“ stehen der Umgang mit verschiedenen Substanzgruppen sowie deren spezifische Wirkungen im Mittelpunkt und bilden darüber hinaus Ausgangspunkte für Diskussionen zum sozialarbeiterischen Umgang mit Angehörigen der bezeichneten Klientel.
Die Studierenden erwerben Wissen hinsichtlich der Aufgabengebiete der Sozialen Medizin und der Einbettung von Einzelproblemen in den Gesamtkontext. Sie lernen die Wirkungen verschiedener Substanzgruppen und einiger Vertreter dieser Substanzgruppen kennen und erarbeiten sich ein Grundverständnis für den Umgang mit der Problematik und den betroffenen Personen.
Grundlegende Literatur:
• Schwarzer, Wolfgang (2011): (Hrsg.) (2011): Medizinische Grundlagen für soziale Berufe. Dortmund: Borgmann.
• Parnefjord, Ralph (2007): Das Drogentaschenbuch. Stuttgart: Thieme
Weitere Literatur wird im Seminarverlauf angegeben.

Prof. Dr. Jörg Schulz

 

1.111 - Sozialmedizin / Grundlagen Sozialer Arbeit mit Konsumenten psychoaktiver Substanzen (3)

Bereich:
  • Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 3. Semester (BASA) > SG III/3
  • Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.111 Gesundheitswissenschaften
1.111  -   Seminar  -  Wintersemester 2016/2017
Zeit / Ort:Do, 9:30-11:00Uhr (wöchentlich), Ort: 05.03.09
Veranstaltungsbeginn:  Do., 27.10.2016, 09:30 - 11:00, Ort: 05.03.09

Teilnehmer: SG III/3

Sozialmedizin ist die Lehre der durch die soziale Umwelt bedingten Ursachen von Gesundheitsstörungen jeder Art und der Auswirkungen von Krankheit und Behinderung auf die gesellschaftliche Stellung des Individuums, seiner Familie und ganzer Bevölkerungsgruppen. Durch sozialmedizinisches Herangehen sollen negative Entwicklungen aufgehalten bzw. gar umgekehrt werden. Im Seminarteil „Soziale Medizin“ erhalten die Studierenden einen Überblick über Allgemeine und Spezielle Sozialmedizin. Der Gebrauch psychoaktiver Substanzen zählt zu den Problemfeldern der Speziellen Sozialmedizin. Im Seminarteil „Grundlagen Sozialer Arbeit mit Konsumenten psychoaktiver Substanzen“ stehen der Umgang mit verschiedenen Substanzgruppen sowie deren spezifische Wirkungen im Mittelpunkt und bilden darüber hinaus Ausgangspunkte für Diskussionen zum sozialarbeiterischen Umgang mit Angehörigen der bezeichneten Klientel.
Die Studierenden erwerben Wissen hinsichtlich der Aufgabengebiete der Sozialen Medizin und der Einbettung von Einzelproblemen in den Gesamtkontext. Sie lernen die Wirkungen verschiedener Substanzgruppen und einiger Vertreter dieser Substanzgruppen kennen und erarbeiten sich ein Grundverständnis für den Umgang mit der Problematik und den betroffenen Personen.
Grundlegende Literatur:
• Schwarzer, Wolfgang (2011): (Hrsg.) (2011): Medizinische Grundlagen für soziale Berufe. Dortmund: Borgmann.
• Parnefjord, Ralph (2007): Das Drogentaschenbuch. Stuttgart: Thieme
Weitere Literatur wird im Seminarverlauf angegeben.

Prof. Dr. Jörg Schulz

 

1.111 - Sozialmedizin / Grundlagen Sozialer Arbeit mit Konsumenten psychoaktiver Substanzen (4)

Bereich:
  • Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 3. Semester (BASA) > SG III/4
  • Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.111 Gesundheitswissenschaften
1.111  -   Seminar  -  Wintersemester 2016/2017
Zeit / Ort:Do, 11:15-12:45Uhr (wöchentlich), Ort: 05.03.09
Veranstaltungsbeginn:  Do., 27.10.2016, 11:15 - 12:45, Ort: 05.03.09

Teilnehmer: SG III/4

Sozialmedizin ist die Lehre der durch die soziale Umwelt bedingten Ursachen von Gesundheitsstörungen jeder Art und der Auswirkungen von Krankheit und Behinderung auf die gesellschaftliche Stellung des Individuums, seiner Familie und ganzer Bevölkerungsgruppen. Durch sozialmedizinisches Herangehen sollen negative Entwicklungen aufgehalten bzw. gar umgekehrt werden. Im Seminarteil „Soziale Medizin“ erhalten die Studierenden einen Überblick über Allgemeine und Spezielle Sozialmedizin. Der Gebrauch psychoaktiver Substanzen zählt zu den Problemfeldern der Speziellen Sozialmedizin. Im Seminarteil „Grundlagen Sozialer Arbeit mit Konsumenten psychoaktiver Substanzen“ stehen der Umgang mit verschiedenen Substanzgruppen sowie deren spezifische Wirkungen im Mittelpunkt und bilden darüber hinaus Ausgangspunkte für Diskussionen zum sozialarbeiterischen Umgang mit Angehörigen der bezeichneten Klientel.
Die Studierenden erwerben Wissen hinsichtlich der Aufgabengebiete der Sozialen Medizin und der Einbettung von Einzelproblemen in den Gesamtkontext. Sie lernen die Wirkungen verschiedener Substanzgruppen und einiger Vertreter dieser Substanzgruppen kennen und erarbeiten sich ein Grundverständnis für den Umgang mit der Problematik und den betroffenen Personen.
Grundlegende Literatur:
• Schwarzer, Wolfgang (2011): (Hrsg.) (2011): Medizinische Grundlagen für soziale Berufe. Dortmund: Borgmann.
• Parnefjord, Ralph (2007): Das Drogentaschenbuch. Stuttgart: Thieme
Weitere Literatur wird im Seminarverlauf angegeben.

Prof. Dr. Jörg Schulz

 

1.122 - Unterstützung von Angehörigen

Bereich:
  • Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.122 Vertiefung Methoden
  • Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 7. Semester (BASA)
1.122  -   Seminar  -  Wintersemester 2016/2017
Zeit / Ort:Fr, 14.10.2016, 13:30-18:30 Uhr - Ort: 05.03.09,
Fr, 04.11.2016, 13:30-18:30 Uhr - Ort: 05.03.09,
Sa, 05.11.2016, 09:30-16:45 Uhr - Ort: 05.03.09,
Fr, 25.11.2016, 13:30-18:30 Uhr - Ort: 05.03.09,
Sa, 26.11.2016, 09:30-16:45 Uhr - Ort: 05.03.09,
Fr, 02.12.2016, 13:30-18:30 Uhr - Ort: 05.03.09,
Sa, 03.12.2016, 09:30-16:45 Uhr - Ort: 05.03.09
Veranstaltungsbeginn:  Fr., 14.10.2016, 13:30 - 18:30, Ort: 05.03.09

Teilnehmer: 7. Semester BASA

In diesem Seminar werden Methoden sowie Arbeitsweisen intensiv geübt und reflektiert. Die Veranstaltung wird durch ein aktives Handeln der Studierenden geprägt sein und somit wird die Möglichkeit eröffnet erlerntes Wissen praxisnah anzuwenden und zu vertiefen.

Inhaltlich werden wir uns mit Beratungssituationen und verschiedenen Zielgruppen auseinandersetzen. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf die Klientengruppe der „Angehörigen“ gelegt.

Prof. Dr. Jörg Schulz , Dipl. Sozialarb./Sozialpäd. (FH) Katharina Fink

 

1.125 - Studium Integrale / Leben in Balance

Bereich:
  • Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.125 Wahlpflicht Modul
  • Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 5. Semester (BASA)
1.125  -   Seminar  -  Wintersemester 2016/2017
Zeit / Ort:Mo, 17.10.2016, 09:30-13:00 Uhr - Ort: 05.03.33,
Fr, 28.10.2016, 15:15-18:30 Uhr - Ort: 05.03.09,
Sa, 29.10.2016, 09:30-18:30 Uhr - Ort: 05.03.09,
Mo, 07.11.2016, 09:30-13:00 Uhr - Ort: 05.03.33,
Mo, 14.11.2016, 09:30-13:00 Uhr - Ort: 05.03.33,
Mo, 21.11.2016, 09:30-13:00 Uhr - Ort: 05.03.33
Veranstaltungsbeginn:  Mo., 17.10.2016, 09:30 - 13:00, Ort: 05.03.33

Teilnehmer: 5. Semester BASA

1.125 - Studium integrale: „Leben in Balance – Krise als Chance“ - WS 2016/17

Eine der Grundlagen dieses Moduls stellt das am 18.06.2015 durch den Deutschen Bundestag verabschiedete Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG) dar. Das Bundesgesundheitsministerium führt dazu aus: „Ziel des Gesetzes ist es, der Prävention den Stellenwert einzuräumen, den das Thema in unserer Gesellschaft braucht. Wir müssen uns nicht nur damit auseinandersetzen, wie Krankheiten verhütet werden sollen, sondern auch die Frage stellen, was langfristig gesund hält.“ Diesem Ansatz tragen Prof. Dr. B. Spessert (FB MB) und Prof. Dr. J. Schulz (FB SW) in der von ihnen gemeinsam konzipierten (zwei SWS umfassenden) Veranstaltung Rechnung.

Die Studierenden beschäftigen sich mit unterschiedlichen Herausforderungen im Zyklus des Lebens unter Berücksichtigung besonderer Herausforderungen in bestimmten Entwicklungsphasen. Als Ausgangspunkt wird ein ca. einstündiges, gemeinsames Gespräch über das Leben an sich, den Sinn des Lebens, Arbeit, Freizeit, die Balance zwischen verschiedenen Aktivitäts-Levels, Erwartungshaltung(en), Freude, Zufriedenheit, die Dichotomie Glück - Unglück, Leid, (Selbst-)Verantwortung, Lebensziele, Identitätsentwicklung, ästhetische u.a. Kompetenzen geführt.
Anschließend widmen wir uns diversen Stadien der Entwicklung, dem Zusammenspiel von Nahrungsaufnahme und Genuss, dem Problem der Disbalance im Leben und damit der Entstehung von Stress und Lösungsansätzen, dem Zusammenhang von Berufsausübung und Leidenschaft, der Krise als Chance an verschiedenen Beispielen, den einer Verknüpfung von Leben und Musik innewohnenden Möglichkeiten und salutogenetischen Ansätzen für ein Leben in Balance in jeglichen Entwicklungsphasen des Menschen von der Zygotenbildung bis zum endgültigen Verlust der typischen und wesentlichen Lebensfunktionen.

In diesem Modul wird (nahezu) permanente Aktivität erwartet: Aufmerksamkeit während der Einführungs-/Input-Phasen, Ideenvielfalt zur Ausgestaltung der Übungsanteile und die Präsentationen eigener Beispiele bei der Überwindung von Problemen in der Lebensführung i.w.S. und i.e.S.

>Die Lehrveranstaltung ist Teil des Entwicklungsprojekts "Gesundes Lehren und Lernen (GLL) an der EAH Jena" (http://www.eah-jena.de/gll).<

Prof. Dr. Jörg Schulz , Prof. Dr.-Ing. Bruno Spessert

 

1.125 - Studium Integrale / Doping und Sucht

Bereich:
  • Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.125 Wahlpflicht Modul
  • Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 5. Semester (BASA)
1.125  -   Seminar  -  Wintersemester 2016/2017
Zeit / Ort:Fr, 21.10.2016, 15:15-18:30 Uhr - Ort: 05.03.09,
Sa, 22.10.2016, 09:30-18:30 Uhr - Ort: 05.03.09,
Fr, 18.11.2016, 15:15-18:30 Uhr - Ort: 05.03.09,
Sa, 19.11.2016, 09:30-18:30 Uhr - Ort: 05.03.09
Veranstaltungsbeginn:  Fr., 21.10.2016, 15:15 - 18:30, Ort: 05.03.09

Teilnehmer: 5. Semester BASA

1.125 Studium integrale „Doping und Sucht“ - WS 2016/17

Das Bundesgesundheitsministerium verweist im Zuge des am 18.06.15 durch den Deutschen Bundestag verabschiedeten Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG) u.a. auf folgende Notwendigkeit: „Es geht zum einen darum, die Risikofaktoren für die Entstehung lebensstilbedingter Krankheiten, wie ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, chronischer Stress, Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum nachhaltig zu reduzieren und gesundheitliche Ressourcen zu stärken. Zum anderen geht es darum, die Verhältnisse, in denen wir leben, lernen und arbeiten so zu gestalten, dass sie die Gesundheit unterstützen.“

Wenngleich hier nur legale psychoaktive Substanzen erwähnt sind, besteht auch eine große Problematik in der Nutzung illegaler psychoaktiver Substanzen in den benannten Lebenswelten. Dem Bereich eindeutiger Illegalität oder eindeutiger Legalität, aber auch den Grauzonen zwischen den Bereichen, widmen sich Teile der Veranstaltung. Ausgangspunkte des Seminars werden die Beschäftigung mit allgemeinen Grundlagen der Sucht (inklusive z.B. des Abhängigkeitssyndroms lt. ICD-10 und einiger hier aufgeführter, allgemein bekannter Symptome wie der Schwierigkeiten, die Einnahme zu kontrollieren, was den Beginn, die Beendigung und die Menge des Konsums betrifft, oder des starken, oft unüberwindlichen Verlangens, die Substanz einzunehmen), biologisch-chemischen Grundlagen der Sucht sowie Grundlagen des Dopings darstellen.

Es werden zudem Spezialfälle der Sucht, die sich u.a. aus Spezifika der Lebensführung bestimmter Gruppen oder gar kompletter, weiträumiger Regionen ergeben (z.B. Handysucht), sowie Gefährdungspotentiale und ethische Grenzfälle als auch aktuelle Rechtsauffassungen thematisiert, aber ebenso praktische Hinweise zur Struktur und Führung von Selbsthilfegruppen etc. aufgegriffen.
Die Permanenz der Aktivität der studentischen TN in diesem Modul versteht sich, da sie eine Grundvoraussetzung für den Erfolg der Veranstaltung darstellt, als obligatorisch.
Die Arbeitsgruppen für die Erbringung der Leistung werden fachbereichsübergreifend zusammengestellt, idealiter jeweils eine Person aus dem FB BT/MT und eine Person aus dem FB SW.

Die Studierenden aus dem FB BT/MT müssen ein Referat halten bzw. ein Poster gestalten und im Anschluss eine ausführliche Hausarbeit abliefern.

Da laut Modulbeschreibung im FB SW eine Hausarbeit nicht vorgesehen ist, wird an die Studierenden des FB SW (neben Referat/Poster) die modulbeschreibungskonforme Forderung nach Reading Reports gestellt.

Dies bedeutet, dass die TN Reading Reports der fünf relevanten Publikationen anfertigen, die jene für ihr Referat bzw. die Erstellung des Posters genutzt haben.
Der jeweilige Reading Report soll

  • die bibliographischen Angaben der Publikation
  • Anfangs- und Endzeitpunkt der Rezeption und deren ungefähre Gesamt-Dauer
  • eine Zusammenfassung der wesentlichen Inhalte sowie
  • die Kontextualisierung des Beitrages hinsichtlich seines Entstehungszeitraumes und seiner Position zu jener Zeit im Rahmen der Diskussion in der Scientific Community
enthalten.

Sollten die TN allerdings präferieren, statt der Reading Reports doch – wie die TN des FB BT/MT - die ausführliche Hausarbeit anzufertigen, stünden die Leiter der Veranstaltung dem aufgeschlossen gegenüber, da dies der weiteren Harmonisierung der Zusammenarbeit dienlich wäre und den Arbeitsaufwand minimieren würde, weil in einem solchen Fall (eine kurze Mail mit diesem Ansinnen an die bzw. einen Leiter des Moduls reicht aus) nicht nur die Referate/Poster-Kommentare gemeinsam erstellt würden, sondern auch die Hausarbeiten. Zum zusätzlichen Ausgleich des vermeintlichen „Nachteils“, dass sich bei den TN des FB SW um eine unbenotete Leistung handelt, würden diese zudem ein separates Zertifikat mit der Kurzübersicht über die Inhalte dieses Seminars und dessen Bewertung erhalten.

>Die Lehrveranstaltung ist Teil des Entwicklungsprojekts "Gesundes Lehren und Lernen (GLL) an der EAH Jena" (http://www.eah-jena.de/gll).<

Prof. Dr. Jörg Schulz , Prof. Dr. rer. nat. habil. Thomas Munder , Dr. Carsten Morgenroth