Prof. Dr. rer. soc. Ulrich Lakemann

Seminare des vergangenen Semesters – (Sommersemester 2017)

1.101, 1.125 - Allgemeinbildendes/Wahlpflicht Modul - International University Week 2017

Bereich:
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.125 Wahlpflicht Modul
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 2. Semester (BASA)
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 6. Semester (BASA)
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.101 Grundlagen des Studiums
1.101, 1.125  -   Seminar  -  Wintersemester 2016/2017 - Sommersemester 2017
Zeit / Ort:Mi, 05.04.2017, 17:00-18:30 Uhr - Ort: 05.01.33, Vorbesprechung,
Di, 02.05.2017, 00:00-00:00 Uhr - Ort: Exkursion,
Mi, 03.05.2017, 00:00-00:00 Uhr - Ort: Exkursion,
Do, 04.05.2017, 00:00-00:00 Uhr - Ort: Exkursion,
Fr, 05.05.2017, 00:00-00:00 Uhr - Ort: Exkursion
Vorbesprechung:  Mi., 05.04.2017, 17:00 - 18:30, Ort: 05.01.33
Veranstaltungsbeginn:  Di., 02.05.2017, 00:00 - 00:00, Ort: (Exkursion)

(Hinweis: Die Anmeldung war bereits im WiSe 2016/17 - Die informationen betreffen nur die geschlossene Teilnehmergruppe)
Studierende des FB SW, die an einer Teilnahme interessiert sind, können sich (ausschließlich) bei Prof. Dr. Trenczek via Email bewerben und registrieren lassen (bitte Angabe von Name, current semester, Age/Gender, Adresse/Tel. sowie bevorzugter Zielort). Ein Eintrag über stud.ip garantiert keine Zulassung zur Veranstaltung/zur IUW, notwendig ist die Bestätigung durch Prof. Trenczek!! Sollten sich mehr als 20 Studierende (bzw. mehr als 5 je Zielland) bewerben, erfolgt eine Auswahl. Die Registrierungsmöglichkeit endet am 15.12.2016!

Prof. Dr. iur. Thomas Trenczek, M.A.

 

1.122 - Erlebnispädagogik

Bereich:
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.122 Vertiefung Methoden
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 6. Semester (BASA)
1.122  -   Seminar  -  Sommersemester 2017
Zeit / Ort:Di, 15:15-18:30Uhr (zweiwöchentlich), Ort: 05.03.09,
Fr, 07.04.2017, 13:30-18:30 Uhr - Ort: 05.03.207,
Fr, 28.04.2017, 13:30-18:30 Uhr - Ort: 05.03.09,
Sa, 29.04.2017, 09:30-16:45 Uhr - Ort: 05.03.09,
Mo, 19.06.2017, 09:30-15:00 Uhr - Ort: 05.03.205
Veranstaltungsbeginn:  Fr., 07.04.2017, 13:30 - 18:30, Ort: 05.03.207

Teilnehmer: 6. Semester BASA

Die Erlebnispädagogik hat sich im Verlauf der letzten zwei bis drei Jahrzehnte zu einer effektiven handlungsorientierten Lernmethode entwickelt, die zahlreiche neue Entwicklungspotenziale für Personen, Gruppen und Organisationen eröffnet.
Ziel dieses Seminars ist es, den Studierenden einen Einblick in die theoretischen und praktischen Grundlagen der Erlebnispädagogik zu vermitteln und ihre Auseinandersetzung damit zu fördern.
Im Seminar werden praktische Übungen und theoretische Grundlagen im Wechsel stehen und sich ergänzen.
In den Theorieteilen geht es unter anderem um die zentralen Fragen, die Ziele sowie um Lern- und Transfermodelle von Erlebnispädagogik. Diskutiert wird auch die Frage der Wirkungsimpulse erlebnispädagogischer Aktionen. Weiterhin werden Qualifikationsanforderungen sowie Sicherheits- und Rechtsfragen in der Erlebnispädagogik thematisiert. Einsatzmöglichkeiten der Erlebnispädagogik in der transkulturellen Arbeit oder in der Rehabilitation für Menschen mit Behinderung werden weitere Inhalte sein.
Vor diesem theoretischen Hintergrund soll die Erlebnispädagogik praktisch erfahren werden.
Es besteht die Möglichkeit einige erlebnispädagogische Übungen kennen zu lernen und in der Seminargruppe selbst auszuprobieren.
Das Seminar findet im regulären Rhythmus alle 14 Tage vierstündig statt. Die genauen Termine ergeben sich aus dem Ablaufplan. Ergänzend dazu gibt es Blockveranstaltungen am Freitag, 07.04.2017 von 13:30 bis 18:30 Uhr, am Freitag, 28.04.2017 von 13:30 bis 18:30 Uhr und am Samstag, 29.04.2017 von 09:30 bis 16:45 Uhr. Die Blockveranstaltungen finden im team teaching statt mit Frau Dipl. Soz.Päd. Sibylle Roth, M.A. Ein weiterer Termin wird mit den Studierenden vereinbart. Eine regelmäßige Teilnahme am Seminar ist Voraussetzung.

Prof. Dr. rer. soc. Ulrich Lakemann , Master of Arts Sibylle Roth, M.A.

 

2.102 - Forschungsmethoden

Bereich:
  • FB Sozialwesen > Masterstudiengang Soziale Arbeit / konsekutiv > 1. Semester (MASA)
  • FB Sozialwesen > Masterstudiengang Soziale Arbeit / konsekutiv > 2.102 - Forschungsmethoden
2.102  -   Seminar  -  Sommersemester 2017
Zeit / Ort:Di, 11:15-15:00Uhr (wöchentlich), Ort: 05.01.33
Veranstaltungsbeginn:  Di., 04.04.2017, 11:15 - 15:00, Ort: 05.01.33

Teilnehmer: 1. Semester MA

Professionelle Forschungskompetenzen sind vor allem für Masterstudierende wichtig, denn sie sind später zum Beispiel in der Jugendhilfe- oder Sozialplanung oft mit Fragen der empirischen Sozialforschung konfrontiert. Zum einen müssen sie sich mit vorliegenden Forschungsergebnissen kompetent auseinandersetzen, ihre Qualität beurteilen und Kritikpunkte erkennen können. Dies kann für den eigenen konkreten Arbeitsbereich ebenso gelten wie für empirische Studien zu einem übergreifenden Thema. Zum anderen ist es im Rahmen von Evaluation und Qualitätsmanagement in der praktischen Sozialen Arbeit immer häufiger notwendig, selbst empirische Untersuchungen durchzuführen bzw. Forschungsinstrumente zu beurteilen. Schließlich bietet die empirische Sozialforschung zahlreiche Potenziale, um mit Blick auf zukünftige gesellschaftliche Entwicklungen neue Aktivitätsfelder für die eigene Organisation zu erschließen.
Aufbauend auf dem Modul „Sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden“ im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit werden in diesem Modul die wissenschaftstheoretischen Grundlagen näher vermittelt sowie die praktischen Anwendungsbezüge der empirischen Sozialforschung ausgeweitet. Ziel der Lehrveranstaltungen ist es, eine unmittelbare Verbindung zwischen theoretischen, empirischen und praxisbezogenen Sichtweisen herzustellen. Auf dieser Grundlage werden die quantitativen und qualitativen Techniken der Datenerhebung zu gleichen Anteilen vertieft behandelt.
Im Zentrum der Datenerhebung stehen dabei mit unterschiedlicher Gewichtung folgende Methoden: Quantitative schriftliche und mündliche Befragungen, qualitative Interviews, Gruppendiskussion, Soziometrie, Biografieforschung, Beobachtung und Inhaltsanalyse.
Hinsichtlich der Datenanalyse werden quantitative und qualitative Analysemethoden in der Regel computerunterstützt mit SPSS oder MaxQDA vermittelt. Dabei werden grundlegende Kenntnisse in Methoden der Datenerhebung und -analyse auf Bachelor-Niveau vorausgesetzt.
Am Ende des zweisemestrigen Moduls können die Studierenden Forschungsdesigns konzipieren, quantitative und qualitative Datenerhebungen durchführen sowie Daten selbst analysieren und interpretieren.

Prof. Dr. rer. soc. Ulrich Lakemann

 

2.107 - F & E Projekte Matrikel 2017

Bereich:
  • FB Sozialwesen > Masterstudiengang Soziale Arbeit / konsekutiv > 1. Semester (MASA)
  • FB Sozialwesen > Masterstudiengang Soziale Arbeit / konsekutiv > 2.107 - Forschungs- und Entwicklungsprojekt
2.107  -   Seminar  -  Sommersemester 2017
Zeit / Ort:Mi, 19.04.2017, 13:30-17:30 Uhr - Ort: 03.05.29/30
Veranstaltungsbeginn:  Mi., 19.04.2017, 13:30 - 17:30, Ort: (03.05.29/30)

Teilnehmer: 1. Semester MA

Prof. Dr. rer.soc. Reiner Adler , Prof. Dr. rer. soc. Ulrich Lakemann , Prof. Dr. phil. habil. Heike Ludwig , Prof. Dr. habil. Michael Opielka , Prof. Dr. Mike Sandbothe, M.A. , Prof. Dr. phil. Nicole Harth , Prof. Dr. phil. Andreas Lampert , Andrea Nachtigall, Prof. Dr. phil.