Master Civic Education. Demokratiearbeit in der digitalisierten Gesellschaft

Der Studiengang befindet sich derzeit im Akkreditierungsverfahren. Alle Inhalte haben daher Entwurfscharakter. Geplanter Studienstart ist das Sommersemester 2023.

Studienziele

Ziel des Masterstudiengangs ist die Ausbildung von Multiplikator*innen in der Demokratiearbeit, die in verschiedensten Kontexten eingesetzt werden können, um Menschen in ihrer Demokratiekompetenz zu stärken und so nicht nur Politikmüdigkeit entgegenzuwirken, sondern auch zu einer diversen und pluralen Gesellschaft beizutragen. Besonders vor dem Hintergrund zunehmender antidemokratischer Tendenzen in Deutschland (Zick & Küpper 2021), ermöglicht der Studiengang die einmalige Ausbildung kompetenter Ansprechpartner*innen und Unterstützer*innen einer lebendigen Zivilgesellschaft.

Warum also den Master „Civic Education. Demokratiearbeit in der digitalisierten Gesellschaft“ studieren?

Multiplikator*in werden
für eine digital kompetente,
diverse und gerechte Gesellschaft.
Politikmüdigkeit entgegenwirken
Menschen in ihrer Demokratiekompetenz,
analog und digital, stärken.

Studieninhalte

Erwerb von Sachkompetenzen, insbesondere in rechtlichen Grundlagen, demokratischen Strukturen, zu Themen der Gleichberechtigung, Gleichbehandlung und Partizipation im digitalen Raum.

Ausbau von Sozialen Kompetenzen, Medien- und Forschungskompetenzen.

Entwicklung von Handlungskompetenzen: methodenbasiert, selbstreflexiv und kontextbezogen.

Detailinformationen zu den einzelnen Modulinhalten finden Sie im Modulhandbuch.

Beispiele für Arbeitsfelder von Absolvent*innen

  • Beratungsstellen
  • Gedenkstättenarbeit
  • Extremismusprävantion
  • Politische Bildungsarbeit
  • Kita- und Schulentwicklung
  • Landes- und Bundesbehörden
  • Zivilgesellschaftliche Einrichtungen
  • Projekte in Demokratieförderprogrammen
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