Master of Arts Coaching und Führung
FAQ

Fragen und Antworten zum Masterstudiengang Coaching & Führung

Bewerbung
  • Voraussetzungen für die Zulassung zum Masterstudiengang an der EAH Jena sind:
    • ein Bachelor-, Master-, Magister- oder Diplomabschluss mit einer Mindestnote von 2,3 („gut“),
    • Vorlage eines Schreibens, welches Ihre Motivation für das Masterstudium zum Ausdruck bringt und
    • ein Nachweis über Ihre mindestens zweijährige berufliche Tätigkeit.
  • Das Motivationsschreiben soll in max. 3.000 Zeichen über Ihre persönlichen Hintergründe und über Ihre mit dem angestrebten Studienabschluss verbundenen Erwartungen an die spätere berufliche Tätigkeit Aufschluss geben.
    Genauere Hinweise zum Motivationsschreiben finden Sie hier
  • Für das Studium des Studiengangs „Coaching und Führung“ ist kein bestimmtes Berufsfeld von Bedeutung. Die vorausgesetzte mindestens zweijährige Berufserfahrung impliziert, dass Kompetenzen und Erfahrungen in der praktischen Arbeit gewonnen wurden, welche einerseits für Praxisbeispiele herangezogen werden können und andererseits dem Transfer der erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen in die Praxis dienen.
  • Für den Studiengang wird am Anfang jedes Semesters eine Studiengebühr in Höhe von 2.500,00 Euro erhoben, insgesamt 10.000 Euro. Die Gebühren müssen jeweils am Anfang eines Semesters entrichtet werden. In den Studiengebühren ist der Semesterbeitrag für die Studierenden bereits enthalten, welcher mit dem Studierendenausweis (thoska-Karte) ein Semesterticket (öffentlicher Nahverkehr sowie die Fahrt innerhalb der meisten Strecken Thüringens mit der Bahn in Nahverkehrszügen) enthält. Weitere Informationen und Bedingungen zum Semesterticket erhalten Sie beim Studierendenwerk .
  • Das Auswahlverfahren nimmt Bezug auf die Abschlussnote, das Motivationsschreiben und qualifizierte berufliche Voraussetzungen.
    Details sind den §§ 3 und 4 der Anlage 1 der Studienordnung zu entnehmen.
  • Der Masterstudiengang „Coaching & Führung“ wird jeweils zum Sommersemester angeboten.
  • Der Bewerbungszeitraum beginnt in der Regel im Dezember des Vorjahres und endet jeweils Ende Februar des Studienjahres.
  • Die Bewerbung erfolgt zunächst online und wird dann als PDF Zulassungsantrag postalisch zusammen mit den restlichen in der Bewerbungscheckliste genannten Unterlagen an die Servicestelle Masterstudium gesendet.
    Eine Übersicht über die einzureichenden Unterlagen erhalten Sie hier
    Genauere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie unter diesem Link
  • Nein, jedoch muss die Abschlussnote des ersten Hochschulzeugnisses mindestens 2,3 betragen.
  • Pro Semester können max. 20 Studierende aufgenommen werden.
  • Um zum Masterstudium „Coaching & Führung“ zugelassen zu werden, benötigen Sie einen Hochschulabschluss mit 210 ECTS.
    Bewerber*innen mit einem Hochschulabschluss mit 180 ECTS haben die Möglichkeit, 20 bis 30 ECTS über Kompetenzen und Fähigkeiten nachzuweisen, welche außerhalb der Hochschule erworben wurden sowie maximal 10 ECTS studienbegleitend nachzuholen.
    Näheres in der Studienordnung Anlage 1, § 4 (4)
Ziele, Inhalt, Aufbau
  • Die Schwerpunkte des Studiengangs liegen in der Entwicklung der beruflichen Rolle als künftiger Coach, in der Abgrenzung zu benachbarten Handlungsfeldern wie Supervision, Therapie oder anderen Beratungsformaten sowie der Entwicklung einer ethischen Berufshaltung und notwendiger Sozial- und Rollenkompetenzen in Coachingprozessen.
  • Die Konzeption des Masters ist auf Teilnehmende mit beruflichen Vorerfahrungen ausgerichtet, die sich in den beiden Feldern von Coaching und Führung weiterentwickeln wollen. Das Angebot richtet sich zum einen an freiberuflich tätige Coaches, um sie zu qualifizieren, Personen mit Leitungs- und Steuerungsverantwortung zu coachen, und zum anderen an Personen in Führungsaufgaben, um bewusst Instrumente des Coachings in der Führung ihrer Mitarbeiter einsetzen zu können.
  • Die Zielsetzung des Masterstudienganges „Coaching und Führung“ ist die Qualifikation für Handlungsfelder des professionellen Coachings und für Führungsaufgaben. Die Teilnehmenden werden zum einen dazu weitergebildet, mit Führungs- und Steuerungsaufgaben befasste Personen zu coachen. Gleichzeitig werden Führungskräfte dazu befähigt, ein Coaching ihrer Mitarbeitenden durchführen zu können.
  • Der Masterstudiengang „Coaching & Führung“ findet berufsbegleitend statt. Die jeweiligen Präsenzzeiten an der Hochschule entnehmen Sie bitte hier
  • Der Masterstudiengang besteht aus den 12 Pflichtmodulen:
    • Orientierung
    • Personale Kompetenz
    • Methodische Kompetenz
    • Kollegiale Coachinggruppen
    • Einzellehrcoaching
    • Forschungs- und Entwicklungsprojekt
    • Konflikt- und Krisenmanagement
    • Führung und Coaching
    • Coaching von Teams und Kollegialsystemen, Kolloquium
    • Personal- und Organisationsentwicklung
    • Coachingtage
    • Masterarbeit

    Einzelheiten zu den jeweiligen Modulen finden Sie im Modulhandbuch
  • Auf der internen Lehr- und Lernplattform Stud.IP finden Sie in der Regel alle von den DozentInnenen und ProfessorInnen zur Verfügung gestellten Unterlagen der Veranstaltungen, wie vorbereitende Aufgaben oder Texte zur Vertiefung, zum Downloaden. Diese Plattform wird zusätzlich auch zur Kommunikation mit den Studierenden, für Aktuelles, beispielsweise für die Information über Stundenpläne, DozentInnen, Räume, Abschlussarbeiten und vieles mehr genutzt.
Prüfungen
  • Ja, die durch Modulprüfungen belegten Qualifikationen, die an anderen Hochschulen im In- oder Ausland erworben wurden, werden nach Einzelfallprüfung anerkannt, sofern nicht ein wesentlicher Unterschied zwischen den vollendeten und den zu ersetzenden Leistungen an der EAH besteht. Eine Nichtanerkennung muss die Hochschule begründen. Näheres kann man der Prüfungsordnung (§ 8) entnehmen.

  • Gründe für das Nichtantreten einer Prüfung sind beim Prüfungsamt unverzüglich, spätestens bis zur Vollendung des 3. Werktages nach dem Prüfungstermin, schriftlich einzureichen und nachzuweisen.
    Ein Nichtantreten aus wichtigem (nicht selbstverschuldetem) Grund liegt unter anderem vor bei Krankheit (auch des überwiegend von ihnen allein zu versorgenden Kindes oder Angehörigen). „Schwerwiegende“ private Probleme, Zugverspätungen oder Zugausfälle können durchaus – mit einer Bestätigung durch das verantwortliche Unternehmen – als Ausnahmen gelten.

    Bei einem Versäumnis durch Krankheit benötigen Sie für den Erstversuch und die erste Wiederholungsprüfung ein ärztliches Attest, bei einer zweiten Wiederholungsprüfung brauchen Sie einen amtsärztlichen Krankenschein.
  • Anträge auf Nachteilsausgleich bei Prüfungen sollen bis spätestens vier Wochen vor Anmeldung zur entsprechenden Prüfung gestellt werden.