Master of Arts Coaching und Führung
Start: Sommersemester 2020

Lehrende

Das Dozententeam besteht aus Coaches, Lehrcoaches, Hochschullehrenden und Praktiker*innen. Somit steht den Studierenden ein multiprofessionelles Dozententeam mit vielfältigen Erfahrungen in Theorie und Praxis kompetent zur Seite. Durch eine enge Zusammenarbeit sind die Lehrenden gut aufeinander abgestimmt und ergänzen sich inhaltlich.

Der Studiengang wird durch zwei Professoren des Fachbereiches Sozialwesen, einer Professorin des Fachbereichs Gesundheit und Pflege und einer selbständigen Beraterin abgebildet. Die Lehre wird dabei zu 100% durch diese Lehrenden abgedeckt.

Alle vier Dozent*innen, die im Masterstudiengang lehren, sind ansprechbar und für die Studierendenbetreuung zuständig.

 

Name
 
Qualifikation & Tätigkeitsbereich
 
 Module
 
Prof. Dr.
Wolfgang Kühl
Diplom-Sozialpädagoge, Prof. Dr. phil.,
Lehrsupervisor und Supervisor (DGSv),
Lehrcoach und Coach (DGfC), Leitung von
Supervisions- und Coachingweiterbildungen,
Forschungsschwerpunkte: Supervision, Intervision,
Evaluation von Coaching, Coaching durch die Führungskraft
 
Modul 501, 503, 504, 505, 506, 507, 509, 511 und Masterarbeit
Prof. Dr.
Katharina Rädel-Ablass
Diplom-Pflegewirtin (FH), Dr. rer. cur., selbständige Tätigkeit als Beraterin für Organisationen und Personen im Gesundheitswesen, Coach (DGfC), Vertretungsprofessorin für Pflegewissenschaft und Pflegemanagement mit dem Schwerpunkt Klinische Pflege, Kommunikation und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen.
 
Modul 504, 505, 506, 510, 511 und Masterarbeit
Prof. Dr. Erich Schäfer Diplom Soziologe, Prof. Dr. phil.,
Lehrcoach und Coach (DGfC), Leiter des Instituts für Weiterbildung, Beratung und Planung im sozialen Bereich (IWIS e.V.); Organisationsberater und Führungskräftecoaching; Forschungsschwerpunkte: Lernen von Individuen, Teams und Organisationen, Coaching durch die Führungskraft, wissenschaftliche Weiterbildung.
 
Modul 502, 503, 504, 505, 506, 508, 509, 511 und Masterarbeit
Dipl.-Soz.päd. Anne Fanenbruck Diplom-Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin, Geschäftsführerin AESOP-Consulting GmbH Leipzig, Systemische Beraterin und Coach (DGfC), Organisations- und Prozessberaterin, Schwerpunkte: Führungskräfteentwicklung, Kultur- und Organisationsberatung, Entwicklung von Krisenkompetenz in Verwaltung, privaten und öffentlichen Unternehmen, Sozial- und Gesundheitswirtschaft.
 
Modul 503, 504, 505, 506, 507, 511 und Masterarbeit

Lehre

Die primären Lehrformen umfassen Seminar, Übungen sowie E-Learning-Anteile. Vorlesungen sind nicht vorgesehen, weil sie nicht dem Lehrgegenstand angemessen sind. Im Rahmen des Studiums werden zwischen den Präsenzphasen Aufgabenstellungen im angeleiteten Selbststudium durch die Studierenden bearbeitet.
Die didaktische detaillierte Ausgestaltung orientiert sich an den im Modulhandbuch dargelegten Inhalten, den Lernzielen und den jeweiligen Kompetenzen der Teilnehmenden. Es finden unter anderem Gruppenarbeiten, Beratungsübungen, Rollenspiele, Falldiskussionen, Präsentationen und Übungen zum reflexiven Perspektivenwechsel und Einzelcoachingsitzungen zur Entwicklung der fachbezogenen beruflichen Professionalität als Coach statt.

Elektronische Lehrformen und Fernstudienanteil

Neue Medien sollen intensiv im Studiengang genutzt werden. Das fachbereichsinterne Intranet „Stud.IP“ ist eine erprobte Lösung für die Belange der Studierenden. Es wird sowohl zur Kommunikation mit den Studierenden, für Aktuelles, beispielsweise für die Information über Stundenpläne, Dozent*innen, Räume, Abschlussarbeiten, für den Austausch über Projektarbeiten und vieles mehr genutzt. Gerade für ein berufsbegleitendes Studium stellt dies einen umfassenden Vorteil dar. Das Intranet hat dabei die Besonderheit, dass es im Internet angekoppelt ist, aber nur registrierten Nutzer*innen den Zugang eröffnet, so dass der Schutz der Daten und auch der Inhalte gewährleistet ist. Über diese Lehr- und Lernplattform werden vorbereitende Aufgaben oder Texte zur Vertiefung der Lehrveranstaltungen (z.B. zur Literaturrecherche) zugänglich gemacht. Zudem werden in Veranstaltungen gezielt multimediale Elemente in Form von Präsentationen, Videosequenzen oder Bilddokumenten eingebettet, um Lerninhalte zu verdeutlichen und zu vertiefen.