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Course Catalog – Summer Term 2026

Bachelor Social Work

additional plans: [all lecturers] [Bachelor Social Work / 2nd sem. / 4th sem. / 6th sem.] [Master Social Work / 1st sem. / 3rd sem.] [Master Civic Education / 1st sem. / 3rd sem.] [Master Game and Media Paedagogy ]
In preparation, as of March 9, 2026 - Subject to change!

1.216 - TheaterSpielPädagogik

Range:
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit (ab WiSe2019) > 6. Semester (BASA)
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit (ab WiSe2019) > 1.216 - Bildung, Kommunikation und Medien
1.216  -   Seminar  -  Sommersemester 2026
Time / Location:Fr, 12.06.2026, 13:00-18:00 Uhr - Location: 05.03.11 - Medienstudio,
Sa, 13.06.2026, 10:00-16:00 Uhr - Location: 05.03.11 - Medienstudio,
Fr, 26.06.2026, 13:00-18:00 Uhr - Location: 05.03.11 - Medienstudio,
Sa, 27.06.2026, 10:00-16:00 Uhr - Location: 05.03.11 - Medienstudio
Start of event:  Fri , 12.06.2026 13:00 - 18:00, Location: 05.03.11 - Medienstudio

Member: 6. Semester

TheaterSpiel als Spiegelbild zwischen Gesellschaft und Individuum

Das Seminar widmet sich dem TheaterSpiel als Reflexionsraum, als spiegelndes Medium im Kontext ästhetischer, pädagogischer und gesellschaftlicher Betrachtungsweisen. Im Zentrum steht die Frage, wie theatrale Prozesse individuelle Erfahrungen, soziale Konflikte und kollektive Dynamiken sichtbar machen und bearbeitbar werden lassen. Ausgehend von theoretischen Positionen, kulturanthropologischen Einblicken und theaterwissenschaftlichen Ansätzen werden unterschiedliche Zugänge zum Theater als gesellschaftlichem Spiegel untersucht. Neben der theoretischen Auseinandersetzung erproben die Studierenden praktische Methoden der Theater- und Spielpädagogik. Dabei stehen Fragen nach Identität, Rollenzuschreibungen und Handlungsspielräumen im Fokus.
Ziel ist es, das Theater(Spiel) als kulturelle Praxis zu verstehen, die sowohl individuelle Ausdrucksmöglichkeiten eröffnet als auch gesellschaftliche Strukturen sichtbar macht, reflektiert und kritisch hinterfragt. Zugleich fungiert es als Erfahrungs- und Handlungsraum, in dem eigene Bedürfnisse, Fragestellungen und Motivlagen artikuliert, ästhetisch gestaltet und als künstlerisches Ausdrucksmedium bearbeitet werden können.

Esther Langnäse

 
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