MA Spiel- und Medienpädagogik
Start: Sommersemester 2017

Module

Die Inhalte der Module sind darauf ausgerichtet, dass Studierende fach- und disziplinübergreifend Schlüsselqualifikationen wie analytisches Denken und Abstraktion erlernen, bzw. anwenden können. Lehre und Studium sollen die Studierenden im Rahmen der berufsbegleitenden Weiterbildung qualifizieren, auf eine berufliche Tätigkeit einschließlich der unternehmerischen Selbständigkeit vorbereiten und ihnen die dafür erforderlichen fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden dem jeweiligen Studiengang entsprechend so vermitteln, dass sie zu wissenschaftlicher und künstlerischer Arbeit, zu selbständigem, kritischem Denken, zu einem auf ethischen Normen gegründetem verantwortlichem Handeln und zur selbständigen Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einem freiheitlichen, demokratischen und sozialen Rechtsstaat befähigt werden.

Der Master-Studiengang ist modularisiert und umfasst 12 Module. Alle 12 Module sind Pflichtmodule.

Modulbeschreibungen

  • 2.601 – Kulturelle Bildung
  • 2.602 – Spielforschung
  • 2.603 – Medienforschung
  • 2.604 – Medienethik und Jugendmedienschutz
  • 2.605 – Medienpädagogik, -philosophie und Methoden
  • 2.606 – Spielpädagogik & philosophie Vertiefung
  • 2.607 – Grundlagen: Digitale Spiele in der Bildung
  • 2.608 – Forschung und Entwicklung, Projektarbeit
  • 2.609 – Wissenschaftstheorien und empirische Forschung
  • 2.610 – Vertiefung: Digitale Spiele in der Bildung
  • 2.611 – Begleitung Masterthesis
  • 2.612 – Masterthesis

Alle Module im Studiengang werden studiengangspezifisch studiert. Eine Öffnung für interessierte Studierende ist nach Absprache mit den Modulverantwortlichen für bis zu 5 Personen möglich. Dadurch ist eine punktuelle interdisziplinäre Arbeit über Fachbereichs- bzw. Hochschulgrenzen hinaus möglich.

 

 
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