FAQ

Fragen und Antworten zum Bachelorstudiengang Soziale Arbeit

Rund um die Prüfung
(die Verweise beziehen sich auf die Prüfungsordnung, gültig ab WS 2012/13)
  • Die Module können mit unterschiedlichen Prüfungs- und Leistungsformen abgeschlossen werden. Dies wird Ihnen zu Beginn und innerhalb der jeweiligen Veranstaltungen mitgeteilt bzw. Sie schauen in der jeweiligen Modulbeschreibung nach.
    Bewertet wird die entsprechende Leistung durch ProfessorInnen und DozentInnen.

    Schriftliche Prüfung (§ 19 Prüfungsordnung)
    • Klausuren über mindestens 60 Minuten
    • Multiple-Choice-Prüfungen sind möglich (§ 21 Abs. 1 Prüfungsordnung)
    • Diese Prüfungen werden im festgelegten Prüfungszeitraum abgelegt. Dieser ergibt sich aus den Semesterterminen
    • Ergebnisse sollen bis spätestens acht Wochen nach dem Prüfungstermin bekannt gegeben werden


    Mündliche Prüfung (§ 20 Prüfungsordnung)
    • in der Regel von mindestens 2 PrüferInnen durchgeführt
    • kann als Gruppen- oder Einzelprüfung erfolgen
    • Dauer zwischen 15 und 60 Minuten
    • Die mündlichen Prüfungen werden im festgelegten Prüfungszeitraum abgelegt. Dieser ergibt sich aus den Semesterterminen
    • Ergebnis wird dem Prüfling direkt im Anschluss mitgeteilt

    Alternative Prüfungsleistung (§ 22 Prüfungsordnung)
    • Fach- bzw. Kurzreferate, wissenschaftliche Hausarbeiten, Dokumentationen, künstlerische Produktionen, wissenschaftliche Ausarbeitungen, Reading Reports
    • Diese Prüfungen finden außerhalb des Prüfungszeitraumes, d.h. während des laufenden Semesters statt. Die Termine hierfür werden zu Beginn des Semesters mit dem/der jeweiligen ProfessorIn im Seminar oder in der Sprechstunde abgesprochen
    • Noten sollen bis spätestens acht Wochen nach dem Prüfungstermin/der Abgabe bekannt gegeben werden. Bei mündlicher Form ist dem Prüfling direkt im Anschluss das Ergebnis mitzuteilen.
  • Siehe Anlage VIII Prüfungsordnung: Prüfungsplan Studiengang Bachelor Soziale Arbeit
  • Den Begriff „Härtefall“ gibt es in dem Sinne, wie ihn Studierende häufig auffassen, nicht.
    Er wird oft mit dem sogenannten „Nachteilsausgleich“ verwechselt (§ 13 Abs. 2 Prüfungsordnung).

    Für weitere Informationen siehe Punkt: „Nachteilsausgleich“, „Studieren mit Behinderung und chronischer Krankheit“ und bei den Dokumenten des Prüfungsamtes.
  • Anträge auf Nachteilsausgleich bei Prüfungen sollen bis spätestens vier Wochen vor Anmeldung zur entsprechenden Prüfung gestellt werden.

    Hinweis:
    Ein Nachteilsausgleich kann bei Behinderungen im Sinne des § 2 SGB IX1 / chronischen Erkrankungen beantragt werden, wenn die Behinderung/chronische Erkrankung den Nachweis der vorhandenen Befähigung erschwert. Es darf m.a.W. kein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem behinderungs- / krankheitsbedingten Leistungsdefizit und den in der Prüfung zu ermittelnden Kenntnissen und Fähigkeiten bestehen. Vielmehr beschränkt sich der Nachteilsausgleich auf die Umsetzung der durch die Prüfung nachzuweisenden Kenntnisse. In diesem Zusammenhang ist auch die Korrelation zwischen Prüfungsform und nachzuweisenden Kenntnissen / Fähigkeiten/ Fertigkeiten beachtlich: Wenn es in der Prüfung gerade darauf ankommt, dass der Prüfling in ihr die Fähigkeit unter Beweis zu stellen hat, einen Sachverhalt mündlich zu erörtern (mündliche Prüfung, Referat, mündliche Präsentation) oder in einem abgeschlossenen Raum ohne Hinzuziehung weiterer Hilfsmittel schriftlich darzustellen (Klausur), ist i.d.R. ein Nachteilsausgleich im Wege des Rückgriffs auf eine andere Prüfungsform nicht möglich. Nicht in Betracht kommt ein Nachteilsausgleich bei einer akuten Erkrankung. In diesem Fall kann aber eine Prüfungsunfähigkeit vorliegen. Ebenfalls ausgeschlossen ist ein Nachteilsausgleich in Fällen, in denen Studierende aufgrund einer Behinderung / chronischen Erkrankung nicht bzw. nicht mehr in der Lage sind, die Anforderungen der Prüfungsordnung zu erfüllen. In diesen Fällen ist von einer Studierunfähigkeit auszugehen.



    1 Behindert sind gemäß Menschen § 2 SGB IX, deren körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweicht und daher ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist.
  • Rechtzeitig vor dem Prüfungszeitraum wird der Anmeldezeitraum für Prüfungen bekannt gegeben. (siehe Frage: „Welche Frist muss ich vor Prüfungen beachten?“)
    Während dieser Zeit müssen Sie sich unbedingt und selbstständig an einem der Terminals (1. Stock, Haus 5 oder Foyer im Haus 2) oder an einem der Computer in der Bibliothek zu den Prüfungen anmelden, die Sie mitschreiben möchten.

    Sie gehen wie folgt vor:
    • Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort haben Sie bei der Immatrikulation erhalten
    • Wählen Sie links „Prüfungsverwaltung“ aus und anschließend „Prüfungsan- und abmeldung“
    • Setzen Sie das „Akzeptieren“-Häkchen und klicken auf „weiter“
    • Klicken Sie „Bachelor Soziale Arbeit“ und wählen dann unter den aufgelisteten Veranstaltungen diejenigen aus, in denen Sie eine Prüfung absolvieren möchten
    • Sie können nun Infos über angemeldete oder abgemeldete Prüfungen einsehen
    • Kontrollieren Sie, ob alle Prüfungen korrekt angemeldet sind! Im Falle einer Wiederholungsprüfung würde eine versehentlich nicht angemeldete Prüfung als Fehlversuch gewertet werden!
    • Ausloggen nicht vergessen!

    Während der Öffnungszeiten des „Glaskastens“ im Foyer von Haus 2 (Montag bis Freitag, 7 bis 16 Uhr) können Sie sich eine Bestätigung Ihrer angemeldeten Prüfungen ausdrucken. Beachten Sie, dass Sie Ihre thoska vorzeigen müssen, um den Ausdruck zu erhalten.
  • Neben den Anmeldefristen zu Prüfungen werden auch immer gleich die Abmeldefristen bekannt gegeben. In der Regel können Sie sich bis eine Woche nach Ablauf der Anmeldefrist noch von einer Prüfung abmelden, z.B. weil Sie merken, dass die Vorbereitung doch nicht so gut läuft, wie gedacht.
    Bitte beachten Sie, dass eine Abmeldung nur bei schriftlichen Prüfungsleistungen, die an einem der Terminals angemeldet wurden, möglich ist.
    Die Abmeldung von mündlichen Prüfungen ist aufgrund der aufwendigen Terminplanung und Zuordnung der Prüfer zu den Studierenden nicht möglich.
    Auch für das Abmelden von Prüfungen müssen Sie an einen der Terminals (1. Stock, Haus 5 oder Foyer im Haus 2) gehen.
    Das Vorgehen ist identisch mit der Prüfungsanmeldung, sie wählen lediglich nicht den Button „anmelden“ sondern „abmelden“ aus.
  • Alternative Prüfungsleistungen (z.B. Referate) finden zu den Terminen statt, die mit den ProfessorInnen im Seminar bzw. in der Sprechstunde abgesprochen wurden.
    Die Anmeldung zu allen anderen Modulprüfungen geschieht durch Einschreibung zu den einzelnen Prüfungsleistungen, aus denen die jeweilige Modulprüfung besteht.
    Die Anmeldefristen für Prüfungen werden als Ausschlussfristen rechtzeitig bekannt gegeben. Am besten schauen Sie hierfür regelmäßig in die NEWS im Stud.IP.
    Außerdem hängt vor dem Prüfungsamt bereits vor Semesterbeginn ein Ablaufplan mit allen Fristen.
    Achtung: Auf die entsprechenden Fristen ist selbstständig zu achten. Wer den Termin verpasst und sich zu spät anmeldet, kann an der Prüfung nicht teilnehmen!
    Weiterhin ist zu beachten, dass Sie sich auch für Wiederholungsprüfungen selbstständig anmelden müssen und nicht etwa „automatisch“ angemeldet sind.
    In Ausnahmefällen kann eine schriftliche Prüfungsanmeldung (keine E-Mail!) erfolgen, z.B. bei auswärtigem Praktikum oder Krankheit.
    Wenn man während der Anmeldezeit krank ist und die Prüfungsanmeldung deshalb versäumt, muss nach Ende der Krankheit unbedingt sofort mit Krankenschein beim Prüfungsamt nachgemeldet werden.
  • Zu welcher Uhrzeit und in welchem Raum/Hörsaal die Prüfung stattfindet, erfahren Sie durch den Prüfungsplan, den Sie bei den Aushängen des Prüfungsamts einsehen können bzw. der rechtzeitig im Stud.IP =) Startseite: Dokumente, Hinweise, Formulare =) Prüfungsamt veröffentlich wird.
    Außerdem sollten Sie unbedingt Ihre thoska zur Hand haben, um sich als StudentIn der EAH Jena ausweisen zu können und damit die Prüfungsaufsicht weiß, dass Sie auch die/derjenige sind, für die/den Sie gehalten werden.
    Es wäre auch sinnvoll, einen Ausdruck der von Ihnen angemeldeten Prüfungen dabei zu haben (Siehe: „Wie melde ich mich zu einer Prüfung an?), falls Sie z.B. nicht auf der Unterschriftenliste stehen, die während oder nach der Prüfung herum geht. In diesem Fall hätten Sie einen Nachweis, dass Sie berechtigt sind, die Prüfung mitzuschreiben und nicht etwa die Anmeldefrist versäumt haben.
    Die Prüfungsergebnisse hängen im Fachbereich aus, werden aber auch im Stud.IP =) Startseite: Dokumente, Hinweise, Formulare => Prüfungsamt => Prüfungsergebnisse veröffentlicht.
  • Gründe für das Nichtantreten einer Prüfung sind beim Prüfungsamt spätestens bis zur Vollendung des 3. Werktages nach der Prüfung schriftlich einzureichen und glaubhaft zu machen.
    Bei einem nicht selbst verschuldeten Grund können Sie sich wie bei einem Erstversuch ganz normal auf die Prüfung im nächsten Semester vorbereiten. Vergessen Sie trotzdem nicht, sich wieder fristgerecht am Terminal für diese anzumelden! (Siehe: „Wie melde ich mich zu einer Prüfung an?)
    (Nicht selbst verschuldete) Gründe für das Nichtantreten einer Prüfung können unter anderem sein: Krankheit (auch des überwiegend von ihnen allein zu versorgenden Kindes). „Schwerwiegende“ private Probleme, Zugverspätungen oder Zugausfälle können durchaus – mit einer Bestätigung durch das verantwortliche Unternehmen – als Ausnahmen gelten.
    Bei einem Versäumnis durch Krankheit benötigen Sie für den Erstversuch und die erste Wiederholungsprüfung ein ärztliches Attest, bei einer zweiten Wiederholungsprüfung brauchen Sie einen amtsärztlichen Krankenschein.
  • Wenn Sie eine Prüfung nicht bestehen, müssen Sie sich für die gleiche Prüfung im nächsten Semester wieder anmelden. (Sie müssen dies nochmals fristgerecht am Terminal vornehmen und sind nicht etwa automatisch angemeldet!)
    Wiederholungsprüfungen werden in der Regel in jedem Semester angeboten. Die Termine hierfür werden rechtzeitig bekannt gegeben. (Auch hier am besten im Stud.IP oder bei den Aushängen des Prüfungsamtes nachsehen.)
    Achtung: Wenn Sie die Prüfung nicht im folgenden Semester wiederholen, wird diese automatisch mit „nicht bestanden“ und damit als weiterer Fehlversuch bewertet. Es sei denn, Sie haben das Versäumnis z.B. aufgrund von Krankheit nicht zu vertreten.

    Die Anzahl der möglichen Wiederholungsprüfungen beträgt zwei, wobei die zweite Wiederholungsprüfung sich maximal auf vier Prüfungsleistungen beschränkt. Wer beim dritten Versuch durchfällt oder in mehr als vier Prüfungsleistungen eine zweite Wiederholungsprüfung benötigt, wird exmatrikuliert.
  • Während einer Beurlaubung können Sie Prüfungen im Umfang von 6 Creditpoints (CP) ablegen. Bitte beachten Sie, dass Sie die Prüfungsanmeldung im Prüfungsamt vornehmen müssen, da Sie im System an den Terminals gesperrt sind.
  • Die Anerkennung von gleichwertigen Prüfungs- und Studienleistungen, die bereits vor Beginn des Studiums oder während eines Auslandssemesters erworben wurden (§ 48 Abs. 10 ThürHR), soll bis spätestens vier Wochen nach Beginn der Vorlesungszeit des Semesters beantragt werden, in dem die Prüfungsleistung erstmalig zu erbringen ist.

    Die Anerkennung von außerhalb der Hochschule erbrachten Leistungen richtet sich am Fachbereich Sozialwesen nach den gleichlautenden Vorschriften von § 8 Abs. 1 und 4 PO BA Soziale Arbeit bzw. PO MA Soziale Arbeit. Hiernach sind an anderen Hochschulen erbrachte Prüfungs- und Studienleistungen anzuerkennen, sofern insoweit Gleichwertigkeit festgestellt wurde. Darüber hinaus können berufspraktische Erfahrungen, hierunter fallen auch solche, die in einem freiwilligen Praktikum erworben wurden, unter der Voraussetzung der Gleichwertigkeit anerkannt werden. Aus dem Wortlaut der genannten Vorschriften folgt, dass Abschlüsse unterhalb der Ebene der Fachhochschule oder Universität ohne eine mit ihnen zugleich verbundene berufspraktische Erfahrung prinzipiell nicht als Prüfungs- oder Studienleistungen anerkannt werden können. Im Übrigen liegt Gleichwertigkeit dann vor, wenn mindestens 80% der inhaltlichen Anforderungen, die eine Modulbeschreibung ausweist, durch die mitgebrachten Abschlüsse bzw. beruflichen Erfahrungen abgedeckt werden. Die Anerkennung einer mitgebrachten Leistung soll innerhalb der ersten vier Vorlesungswochen des Semesters, in dem die Studien- oder Prüfungsleistung erstmalig zu erbringen wäre, beantragt werden.
  • Einige Module sind nicht mit einer einzelnen Prüfungsleistung abgeschlossen, sondern sind ggf. über mehrere Semester verteilt und mit mehreren „Teilprüfungsleistungen“ verbunden. (z.B. ist das Modul „Soziologie 1“ auf das 1. und 2. Semester verteilt und besteht aus zwei Teilklausuren, die am Ende eine Gesamtnote ergeben.)
    Die Modulnote errechnet sich dann aus dem – gegebenenfalls gewichteten – Mittelwert der Noten der einzelnen Prüfungsleistungen. Dabei wird nur die erste Dezimalstelle hinter dem Komma berücksichtigt; alle weiteren Stellen werden ohne Rundung gestrichen.
    Ergibt die Errechnung eine Gesamtnote, die genau zwischen zwei Noten steht, so ist die bessere Note auszugeben.
  • Vor dem Prüfungsamt (Raum 05.01.28) hängen die Formulare zum Nachweis über eine Modulprüfung/ Studienleistung. Diese nehmen Sie ausgefüllt mit zum Seminar, in dem Sie Ihr Referat halten bzw. legen sie Ihrer Hausarbeit bei.
    Die/der jeweilige ProfessorIn wird darauf Ihre Note notieren und unterschreiben.
    Den oberen Abschnitt des Formulars werfen Sie in den Briefkasten des Prüfungsamts (ebenfalls vor Raum 05.01.28 zu finden), den unteren Abschnitt heben Sie selbst auf.
    Um einsehen zu können, ob Ihre Note korrekt übertragen wurde, können Sie am Terminal Ihren Notenspiegel einsehen bzw. ausdrucken. (Siehe Frage: „Wie kann ich eine Übersicht über meine Noten bekommen?“)
    Sie sollten ihren Abschnitt unbedingt gut archivieren und darauf achten, ob Ihr Formular auch vollständig ausgefüllt ist (Datum, Matrikelnummer usw.). Im Zweifelsfall kann dies von erheblicher Bedeutung sein, z.B. wenn es um Fristen für die Ableistung eines Moduls vor der Kolloquiumsprüfung oder einen Bafög-Folgeantrag für das 5. Semester geht.
  • Ihren Notenspiegel können Sie an einem der Terminals (1. Stock, Haus 5 oder Foyer im Haus 2) einsehen.
    Ein Ausdruck ist immer zu den Öffnungszeiten des „Glaskastens“ im Foyer von Haus 2 möglich. (Montag bis Freitag, 7 bis 16 Uhr)

    Sie gehen wie folgt vor:
    • Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort haben Sie bei der Immatrikulation erhalten
    • Wählen Sie „Prüfungsverwaltung“ aus
    • Wählen Sie „Notenspiegel“ aus und klicken auf „Info“
    • Nun können Sie auswählen, welche PDF-Notenübersicht Sie haben möchten (z.B. Kurzform)
    • Ausloggen nicht vergessen!
    • Um den Ausdruck am „Glaskasten“ abzuholen, müssen Sie ihre thoska vorzeigen.

    Nutzen Sie den Notenspiegel auch als Kontrollfunktion um zu überprüfen, ob alles korrekt übertragen wurde und keine Fehler aufgetreten sind!
Rund um Praktika
  • Sie werden durch das Praxisamt umfassend mit allen nötigen Informationen zu Ihren Praktika versorgt. Hierfür gibt es verpflichtende Informationsveranstaltungen sowie Praktikumsleitfäden. Diese sind hier zu finden bzw. im STUD.IP => Startseite: Dokumente, Hinweise, Formulare => Praxisamt SW => Dokumente/ Formulare.


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