FAQ

Fragen und Antworten zum Masterstudiengang Soziale Arbeit

Bewerbung
Inhalt, Aufbau, Einsatzfelder
  • Dieser Masterstudiengang ist auf die Schwerpunkte Forschung, Entwicklung und Evaluation sowie Recht und Management ausgerichtet. Schwerpunkte können die Studierenden durch die profilbildende Wahl eines Forschungs- oder Entwicklungsprojektes und die Wahl der Thematik der Masterarbeit setzen.
    Seit SS 2014 kann ein Studienschwerpunkt innerhalb des bestehenden generalistischen Masterstudiengangs gewählt werden, der später im Masterzertifikat als Schwerpunkt erscheint.
    Weitere Informationen dazu finden Sie hier
  • Der Masterstudiengang qualifiziert u.a. für:
    o Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten
    o Tätigkeiten im höheren Dienst, z.B. als Abteilungsleiterin im öffentlichen Dienst
    o Positionen auf der Leitungsebene sozialer Institutionen in den Arbeitsfeldern Sozialer Arbeit, z.B. als Führungskraft im Sozialmanagement.
  • Aufbauend auf den Master kann an einer Universität promoviert werden. Auch die Beamtenlaufbahn im höheren Dienst wird mit dieser Qualifikation ermöglicht.
  • Der Masterstudiengang besteht aus den 8 Modulen:

    o Soziale Arbeit
    o Forschungsmethoden
    o Forschungs- und Entwicklungsprojekt
    o Management
    o Führung: Personal- und Organisationsentwicklung,
    o Recht
    o Internationales/Politik
    o Masterarbeit

    Weitere Informationen
  • Praktika sind während des Masterstudiums nicht vorgesehen, jedoch ist ein zentrales Modul das Forschungs- und Entwicklungsprojekt , bei dem eine praxisrelevante Fragestellung inhaltlich, empirisch und konzeptionell bearbeitet wird.
  • Auf der internen Lernplattform Stud.IP finden Sie in der Regel alle von den DozentInnen und ProfessorInnen zur Verfügung gestellten Unterlagen der Veranstaltungen zum Downloaden.
Prüfungen
  • Ja, die durch Modulprüfungen belegten Qualifikationen, die an anderen Hochschulen im In- oder Ausland erworben wurden, werden nach Einzelfallprüfung anerkannt, sofern nicht ein wesentlicher Unterschied zwischen den vollendeten und den zu ersetzenden Leistungen an der EAH besteht. Eine Nichtanerkennung muss die Hochschule begründen. Näheres kann man der Prüfungsordnung (§ 8) entnehmen.
  • Nach §32 der Prüfungsordnung können nicht bestandene Modulprüfungen höchstens zweimal wiederholt werden; die Fehlversuche in demselben bzw. einem vergleichbaren Masterstudiengang werden dabei angerechnet. Während des Studiums sind zweite Wiederholungsprüfungstermine bei maximal zwei Modulprüfungen möglich.
  • Gründe für das Nichtantreten einer Prüfung sind beim Prüfungsamt unverzüglich, spätestens bis zur Vollendung des 3. Werktages nach dem Prüfungstermin, schriftlich einzureichen und nachzuweisen.
    Ein Nichtantreten aus wichtigem (nicht selbstverschuldetem) Grund liegt unter anderem vor bei Krankheit (auch des überwiegend von ihnen allein zu versorgenden Kindes oder Angehörigen). „Schwerwiegende“ private Probleme, Zugverspätungen oder Zugausfälle können durchaus – mit einer Bestätigung durch das verantwortliche Unternehmen – als Ausnahmen gelten.

    Bei einem Versäumnis durch Krankheit benötigen Sie für den Erstversuch und die erste Wiederholungsprüfung ein ärztliches Attest, bei einer zweiten Wiederholungsprüfung brauchen Sie einen amtsärztlichen Krankenschein.
  • Wenn Sie eine Prüfung nicht bestehen, müssen Sie die Prüfung im nächsten Semester wiederholen. (Sie müssen sich hierfür erneut anmelden und werden nicht etwa automatisch angemeldet!)
    Achtung: Wenn Sie die Prüfung nicht im folgenden Semester wiederholen, wird diese automatisch mit „nicht bestanden“ und damit als weiterer Fehlversuch bewertet. Es sei denn, Sie haben das Versäumnis z.B. aufgrund von Krankheit nicht zu vertreten.
  • Anträge auf Nachteilsausgleich bei Prüfungen sollen bis spätestens vier Wochen vor Anmeldung zur entsprechenden Prüfung gestellt werden .


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