Internationalisierung – News (last update Nov. 1, 2019)

International University Week Jena 2020 (IUW 2020) vom 20.-24.04.2020:

Die International University Week (IUW) findet im Sommersemester 2020 vom 20.- 24.04.2020 in Groningen (NL), Leuven (B), Odense (DK) und Emden (D) statt. Hierzu werden Studierende und Dozenten des mittlerweile 18 Partnerhochschulen umfassenden Netzwerkes SocNet98 sowie ggf. weitere bilaterale Kooperationspartner der Gastgeber eingeladen. Vom FB SW EAH Jena können voraussichtlich 15 Studierende teilnehmen (Anmeldungen bei Prof. Trenczek und Eintragung über studip in der Veranstaltung 1.101 und 1.125 ).

Die Austragungsorte haben die IUW jeweils unter unterschiedliche Schwerpunktthemen gestellt.

  • Emden:  Supporting Families, Children and Youth in their Environment
  • Groningen:  EUREKA! Creative approaches in Social Work
  • Leuven:  Strength-based Social Work
  • Odense: Social work in the context of the UN’s Sustainable Development Goals

Eine erste Programmstruktur und weitere inhaltliche wie organisatorische Informationen finden Sie über das studip (Veranstaltung 1.101 und 1.125) hier → IUW 2020.

Die Teilnahme an der IUW ist offen für Studierende aller Semester, insb. auch für das 1. Sem.! Teilnehmen können Studierende, die sich als Mitwirkende über das studip für die Veranstaltung registrieren und in beiden Semestern (WiSe 2019/20 und SoSe 2020 bei der Vorbereitung und Durchführung der IUW mitwirken. Alle weiteren Informationen über das studip.

 


Neue Erasmus-Hochschulpartnerschaften

Der FB SW hat vier neue Erasmus-Hochschulpartnerschaften mit Jihlava (Tschechien) und Nitra (Slovakei) sowie Girona (Spanien/Kalatolien) und Figeac/Toulouse (Frankreich) geschlossen (s. hierzu → Auslandssemester). Ein weiteres bilaterales Erasmus-Abkommen ist mit Glasgow (Schottland) ist in Vorbereitung.

Bilaterale Austauschvertäge bestehen seit einiger Zeit auch mit

Einige unserer europäische Partnerhochschulen verfügen über englischsprachige Angebote, z.B. Girona, Groningen, Hasselt, Leuven, Odense, Tallin und Umea. Weitere Informationen sowie zu den Adressen und Internetseiten unserer Kooperationshochschulen siehe → hier

 

Neue englischsprachige Sonderstudienprogramme unserer europäischen Partnerhochschulen für Erasmus-Studierende

Einige unserer europäischen Hochschulpartner z.B. in Belgien, DK, Finnland und den Niederlanden bieten insbesondere für Erasmus-Studierende der Partnerhochschulen besondere Studienangebote in englischer Sprache zu spezifischen für die Soziale Arbeit relevanten Themenkomplexen an.

Nach dem sehr erfolgreichen Durchlauf des Sonderstudienprogramms „Capability Approach“ bietet unsere Partnerhochschule in Groningen zwei neue hoch interessante interdisziplinäre ausgerichtete 30 ECTS–Studienangebote in englischer Sprache an, die insb. auch für Studierende der Sozialen Arbeit geeignet sind (BA-Studierende oder MA-Studierende mit Sonderstudienplan). Jeweils im Sommersemester (Febr – Juni) findet der Kurs Applied Positive Psychology für BA-Studierende des 3. und 4. Studienjahres (no specific psychological knowledge is required) statt. Im Wintersemester (Sept – Dez) wird der 30 ECTS-Kurs Human Rights Interdisciplinary angeboten. An beiden Studienangeboten können jeweils 2-3 Studierende des FB SW der EAH Jena teilnehmen. Weitere Informationen –> hier (–> Groningen). Frühzeitige Anmeldung bei  Prof. Trenczek erforderlich.

Auch unsere Partnerhochschule in Leuven bietet zwei englischsprachige Sonderstudienprogramme an: „Empowering people in changing societies“ sowie „The Future proof Social Worker-program

Eine Übersicht über die Angebote finden Sie auf der Seite → „Go Out – Auslandsstudium für EAH-SW-Studierende“ sowie auf der →  Internetseite unseres SocNet98-Hochschulnetzwerkes.

 


Austausch von Dozent*innen: Unsere europäischen Partner*innen möchten den von der EU geförderten Dozierendenaustausch intensivieren. Hierzu wird eine Liste der austauschinteressierten Kolleg*innen laufend aktualisiert mit Angabe ihrer Themen- und Interessenschwerpunkte und der ihnen möglichen Sprachen. Um die Lehrveranstaltungen in das Veranstaltungsprogramm der Kooperationshochschulen einplanen zu können, sollten die konkreten Verabredungen mindestens 6 Monate im Voraus vorgenommen werden. Zudem werden die LEOs der kooperierenden Hochschulen gebeten, mehr von den Angeboten Gebrauch zu machen und die internationalen Kolleg*innen einzuladen.