Prof. Dr. Michael Opielka Dipl. Päd.

beruflicher Werdegang

Vor und während des Studiums Engagement in der (katholischen) Jugendarbeit, u.a. Vorsitzender des Stadtjugendrings Tübingen. Mitarbeit in einer psychosozialen Begegnungsstätte (Tübinger Hilfsgemeinschaft e.V.). Pädagoge auf der kinderpsychiatrischen Station der Universitäts Nervenklinik Tübingen (Leitung: Prof. Dr. Reinhard Lempp). Honorartätigkeit als Familienhelfer am Kreisjugendamt Tübingen. Regelmäßige Tutorenarbeit am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Tübingen.

  • 1983-1987 wissenschaftlicher Mitarbeiter für allgemeine Sozialpolitik in der Bundestagsfraktion der Grünen, Bonn.
  • 1987-1991 Geschäftsführer des gemeinnützigen "Institut für Sozialökologie" in Hennef bei. Forschungsprojekte und Politikberatung insbesondere im Bereich der Sozialpolitik und der sozialwissenschaftlichen Umweltforschung. Anschließend ehrenamtliche Geschäftsführung des Instituts.
  • 1991 wissenschaftlicher Angestellter an der Universität Tübingen, Institut für Erziehungswissenschaften I, Arbeitsbereich Sozialpädagogik. Bearbeitung eines von der Deutschen Forschungs-Gemeinschaft (DFG) finanzierten Forschungsprojektes "Sozialpädagogik und Gemeinschaft".
  • 1991-92 wissenschaftlicher Angestellter an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sozialwissenschaftliches Institut, Lehrstuhl Prof. Dr. Richard Münch.
  • 1991-93 wissenschaftliche Mitarbeit am "Institut für sozialwissenschaftliche Analysen und Beratung (ISAB)" in Köln im Rahmen der Begleitforschung zweier Modellprogramme des Bundesministeriums für Familie und Senioren zur "Selbsthilfeförderung (durch Selbsthilfekontaktstellen)" in den alten und den neuen Bundesländern (Projektleitung: Prof. Dr. Christian von Ferber, Prof. Dr. Helmut Klages). Koordinator der Begleitforschung des Modellprogramms "Seniorenbüro" des Bundesministeriums für Familie und Senioren (ISAB Köln-Leipzig, Leitung: Prof. Dr. Helmut Klages, Hochschule für öffentliche Verwaltung, Speyer).
  • 1994-96 Evaluation des Modellprojektes "Aktiver Vorruhestand durch Bildungsmaßnahmen" der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung und des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft (Projektleitung am "Institut für Sozialökologie" mit Prof. Dr. Thomas Olk, Martin-Luther-Universität Halle).
  • 1994-95 Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie (Bensheim), Bereichsleitung/Vorstandsmitglied für die drei Bildungsinstitute für personale Pädagogik der Stiftung (Odenwald-Institut, Osterberg-Institut) sowie der pädagogischen Arbeit der Tochtergesellschaft "das familiengerechte heim".
  • 1995-96 Leiter der Abteilung "Evaluation und Programmentwicklung" am Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb).
  • 1997-98 Leitung des Projektes "Erziehungsgehalt 2000" am Institut für Sozialökologie (ISÖ) in Bonn.
  • 1997- Lehrbeauftrager am Soziologischen Institut der Universität Bonn und an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld.
  • 1997-2000 Rektor und Geschäftsführer der Alanus Hochschule Alfter (bei Bonn). Dozent für "Kulturpädagogik" und "Kunstsoziologie". Koordination der Qualitätssicherung/Qualitätsentwicklung der Hochschule. Verantwortlich für das Verfahren zur staatlichen Anerkennung als Kunsthochschule nach dem Kunsthochschulgesetz NRW.
  • seit 9/2000 Professor für Sozialpolitik an der Fachhochschule Jena, Fachbereich Sozialwesen.