Prof. Dr. iur. Thomas Trenczek M.A.

Seminare – Sommersemester 2018

weitere Pläne: [alle Lehrenden] [Bachelor SA / 2. Sem. / 4. Sem. / 6. Sem.] [Master SA / 1. Sem. / 3. Sem.] [Master C&F] [Master SMP]
Stand:09.04.2018

1.101, 1.125 - Vorbereitung IUW 2018

Bereich:
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.125 Wahlpflicht Modul
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 2. Semester (BASA)
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 6. Semester (BASA)
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.101 Grundlagen des Studiums
1.101, 1.125  -   Seminar  -  Wintersemester 2017/2018 - Sommersemester 2018
Zeit / Ort:Do, 23.11.2017, 18:30-20:00 Uhr - Ort: 05.01.29,
Mi, 11.04.2018, 18:30-20:00 Uhr - Ort: vorauss. 05.01.29, Vorbesprechung,
Mo, 16.04.2018, 08:00-18:00 Uhr,
Di, 17.04.2018, 08:00-18:00 Uhr,
Mi, 18.04.2018, 08:00-18:00 Uhr,
Do, 19.04.2018, 08:00-18:00 Uhr,
Fr, 20.04.2018, 08:00-18:00 Uhr
Vorbesprechung:  Mi., 11.04.2018, 18:30 - 20:00, Ort: vorauss. 05.01.29
Veranstaltungsbeginn:  Do., 23.11.2017, 18:30 - 20:00, Ort: (05.01.29)

Teilnehmer: 2., 6. Semester (BASA)

Vorbereitung und Durchführung der IUW 2018. Teilnehmen können nur Studierende die sich bereits im WiSe 2018 bei Prof. Trenczek haben registrieren lassen und an den Vorbereitungen mitgewirkt haben.

Prof. Dr. iur. Thomas Trenczek, M.A.

 

1.122 - Mediation und Konfliktmanagement

Bereich:
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.122 Vertiefung Methoden
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 6. Semester (BASA)
1.122  -   Seminar  -  Sommersemester 2018
Zeit / Ort:Do, 13:30-20:15 Uhr (zweiwöchentlich), Ort: 05.01.33
Veranstaltungsbeginn:  Do., 12.04.2018, 13:30 - 20:15, Ort: 05.01.33

Teilnehmer: 6. Semester

Mediation (Vermittlung) ist ein in den 60er und 70er Jahren im angelsächsischen Rechtsraum wie-der entdecktes und entwickeltes Verfahren, bei dem zwei oder mehrere sich streitende Parteien mit Hilfe unparteiischer Dritter („mediator“/Vermittler) einvernehmliche Lösungen für ihr Problem su-chen. Der Vermittler hilft Lösungsoptionen zu erarbeiten, die Entscheidung selbst liegt aber aus-schließlich in den Händen der beteiligten Kontrahenten. Mediation als systematisches Verfahren konstruktiver Konfliktregelung ist universell einsetzbar, die Anwendungsgebiete umfassen so unter-schiedliche Aufgaben wie die Vermittlung zwischen sich streitenden bzw. sich trennenden Ehepart-nern, die Verhandlungen zwischen Geschäfts- oder Tarifparteien, peer-group-mediation in Schulen oder die Vermittlung zwischen Täter und Opfer einer Straftat.

In der Veranstaltung soll in die Grundlagen des Konfliktmanagements, in Verfahren und Methode der Mediation sowie in die entsprechenden Arbeitsfelder eingeführt sowie durch methodische Übun-gen erste praktische Handlungskompetenzen erworben werden. Von den TeilnehmerInnen wird ein erhöhtes Maß an Engagement und Mitarbeit erwartet. Zertifikatvergabe bei vollständiger Anwesen-heit und guten Studienleistungen.

Aus methodischen Gründen besteht für die Teilnehmer Anwesenheitspflicht. Die Veranstaltung ist auf maximal 16 Personen begrenzt. Bei mehr Interessenten erfolgt ein Auswahlverfahren in der ersten Veranstaltung.
Bedingung für die Teilnahme ist die aktive Mitarbeit in allen Terminen. Es besteht aus methodischen Gründen Anwesenheitspflicht. Zertifikatvergabe bei vollständiger Anwesenheit und Reflexionsbericht. Da die Teilnehmerzahl auf 16 Personen begrenzt ist, wird ggf. am ersten Termin eine Auswahl der Teilnehmer stattfinden. Wer schon absehen kann, nicht an allen Terminen anwesend zu sein, sollte den Platz nicht zulasten der anderen Studierenden blockieren. Wer eine benotete Prüfungsleistung erbringen will, muss in der Sitzung am 12.07.2018 eine Präsentation zu einem mediationsrelevanten Thema halten.
Termine: 12.04., 26.04., 24.05., 07.06., 21.06., 05.07., 12.07.

Prof. Dr. iur. Thomas Trenczek, M.A.

 

1.126 - Jugend, Delinquenz und Sozialkontrolle

Bereich:
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.126 Vertiefung Arbeitsfeld
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 6. Semester (BASA)
1.126  -   Seminar  -  Sommersemester 2018
Zeit / Ort:Fr, 7:45-11:00 Uhr (wöchentlich), Ort: 05.03.09
Veranstaltungsbeginn:  Fr., 13.04.2018, 07:45 - 11:00, Ort: 05.03.09

Teilnehmer: 6. Semester

Die Jugend ist schnell im Gerede, anscheinend wird sie „immer schlimmer, immer krimineller“. Was ist überhaupt Jugendkriminalität und was haben straffällig gewordene junge Menschen von der Jugendhilfe zu erwarten? Was kann die Sozialpädagogik für straffällige junge Menschen, insbesondere für die mehrfach auffällig gewordenen tun? Welche konkreten Ziele, Arbeitsschwerpunkte und methodischen Besonderheiten lassen sich in der Arbeit mit straffälligen Jugendlichen identifizieren? Welche Mindeststandards müssen bei der Betreuung der Jugendlichen im Strafverfahren, bei der Durchführung sozialer Gruppenarbeit, der Betreuungshilfe, betreuter Arbeitsleistungen und im Rahmen des Täter-Opfer-Ausgleiches eingehalten werden? Wie gestalten sich die Kooperationsbeziehungen zu der Justiz, zur Polizei und zum Allgemeinen Sozialdienst aus?
Ziel der Veranstaltung ist die exemplarische Vertiefung eines besonders praxisrelevanten Arbeitsfeldes bei gleichzeitiger kriminologischer Grundlegung, Einführung in die (jugend)strafrechtlichen Grundlagen und „kritischer Reflexion“ von Standort und Perspektiven der Jugendhilfe im Jugendstraf-verfahren. Neben einer Einführung in die verschiedenen Arbeitsfelder und die entsprechenden „Handwerkzeuge“ der Jugendhilfe, werden Konzeptionen verschiedener ambulanten Maßnahmen bespro-chen, und z.T. in Übungen erprobt.

Teilnahmevoraussetzung: Teilnahme an der Veranstaltung Strafrecht im 5. Sem. (Ausnahme: Studie-rende, die an diesem Seminar wegen eines Auslandsaufenthalts nicht teilnehmen konnten).
Aktive Mitarbeit. Aus methodischen Gründen (Simulation des Beginns einer sozialen Gruppenarbeit) können dieses Seminar nur Studierende besuchen, die an den ersten beiden Terminen am 13.04. und 27.04. anwesend sind. Der Termin am 20.04. fällt wegen der IUW Jena 2018 aus.

Prof. Dr. iur. Thomas Trenczek, M.A.

 

2.106 - Konfliktmanagement

Bereich:
  • FB Sozialwesen > Masterstudiengang Soziale Arbeit / konsekutiv > 3. Semester (MASA)
  • FB Sozialwesen > Masterstudiengang Soziale Arbeit / konsekutiv > 2.106 - Recht
2.106  -   Seminar  -  Sommersemester 2018
Zeit / Ort:Mi, 11.04.2018, 13:30-16:45 Uhr - Ort: 05.01.33,
Mi, 02.05.2018, 13:30-16:45 Uhr - Ort: 05.01.33,
Mi, 23.05.2018, 13:30-16:45 Uhr - Ort: 05.01.33,
Mi, 06.06.2018, 13:30-16:45 Uhr - Ort: 05.01.33,
Mi, 20.06.2018, 13:30-16:45 Uhr - Ort: 05.01.33,
Mi, 04.07.2018, 13:30-16:45 Uhr - Ort: 05.01.33
Veranstaltungsbeginn:  Mi., 11.04.2018, 13:30 - 16:45, Ort: 05.01.33

Teilnehmer: 3. Semester MA

Die MA-Studierenden sollen sich aus Anlass dieses Seminars einen Einblick in die verschiedenen Möglichkeiten, Methoden und die Anwendungsbereiche des Konfliktmanagements verschaffen. Dies betrifft zwar auch die rechtsförmigen klassischen Instrumente der Rechtsverwirklichung, der Rechtsberatung und der Rechtskontrolle, in erster Linie sollen aber in diesem Seminar die alternati-ven Beratungs- und konsensualen Streiterledigungsformen (insb. Moderation, Prozessbegleitung, Mediation, Coaching, Schlichtungs- und Schiedsverfahren, …), insbesondere zur Regelung von Konflikten in sozialen Organisationen, Unternehmen und Einrichtungen, im Fokus stehen. Anders als in der Methodenveranstaltung im BA-Studium geht es in diesem MA-Seminar nicht um die praktische Einübung bestimmter Verfahren oder Methoden, sondern um deren wissenschaftliche Durchdringung. Die Studierenden sollen zudem die für Führungskräfte notwendigen Kenntnisse für die Konzeption und Implementation angemessener Konfliktmanagementsysteme erwerben, ohne dass dies eine methodisch fundierte Ausbildung in diesen Verfahren (z.B. Mediation) ersetzen könn-te. Im MA-Seminar werden anhand von Grundlagentexten zunächst einige konflikttheoretische Grundlagen erarbeitet, um auf dieser Basis die wesentlichen Aspekte und Formen der außergerichtli-chen Konfliktregelung diskutieren zu können.

Prof. Dr. iur. Thomas Trenczek, M.A.