Prof. Dr. Frederik von Harbou

Seminare – Sommersemester 2021

weitere Pläne: [alle Lehrenden] [Bachelor SA / 2. Sem. / 4. Sem. / 6. Sem.] [Master SA / 1. Sem. / 3. Sem.] [Master C&F] [Master SMP]
Stand:12.04.2021 - Änderungen vorbehalten

1.119 - Menschenrechte (a)

Bereich:
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 6. Semester (BASA)
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.119 Recht 3
1.119  -   Seminar  -  Sommersemester 2021
Zeit / Ort:Mo, 9:30-11:00 Uhr (wöchentlich), Ort: online
Veranstaltungsbeginn:  Mon , 12.04.2021 09:30 - 11:00, Ort: (online)

Teilnehmer: 6. Semester

Oft ist die Rede davon, bei der Sozialen Arbeit handele es sich um eine „Menschenrechtsprofession“ (Staub-Bernasconi). Doch was bedeutet das eigentlich konkret? Was ist unter „Menschenrechten“ zu verstehen? Welche Menschenrechten gelten international und welchen Einfluss haben diese auf die Soziale Arbeit? In dem Seminar wird es um diese Fragen sowie um Institutionen und Quellen des internationalen Menschenrechtsschutzes wie die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, den UN-Sozialpakt oder die Europäische Menschenrechtskonvention gehen. Es werden aber auch Rechte bestimmter Gruppen behandelt wie z.B. Kinderrechte oder Menschenrechte von Migrant*innen. Zudem soll auch der Konflikt von Universalismus und Kulturrelativismus zur Sprache kommen: Gelten Menschenrechte ohne Weiteres kulturübergreifend und global oder steckt hinter dieser Annahme ein "westlicher Imperialismus"?

Im Rahmen des Seminars ist – soweit unter Pandemiebedingungen möglich – eine Exkursion zur Gedenkstätte Buchenwald geplant. Die Entwicklung der internationalen Menschenrechtsordnung des 20. Jhd. erscheint nämlich nur vor dem Hintergrund des Holocaust verständlich.

Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar ist die Bereitschaft zur Mitarbeit durch die regelmäßige Lektüre von Texten (wöchentlich je ca. 5-15 Seiten) als Diskussionsgrundlage der jeweiligen Stunde. Bitte überlegen Sie vorab, ob Sie dazu bereit sind!

Als Leistungsnachweis dient ein Referat von 20 Min. mit Handout/ Thesenpapier von max. 2 Seiten.

Eine genauere Themenübersicht mit Vorschlägen für Referatsthemen folgt in Kürze. Ihre eigenen Referatswünsche können bereits jetzt per E-Mail an den Dozenten geäußert werden.

Prof. Dr. Frederik von Harbou

 

1.119 - Menschenrechte (c)

Bereich:
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 6. Semester (BASA)
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.119 Recht 3
1.119  -   Seminar  -  Sommersemester 2021
Zeit / Ort:Di, 15:15-16:45 Uhr (wöchentlich), Ort: online
Veranstaltungsbeginn:  Tue , 13.04.2021 15:15 - 16:45, Ort: (online)

Teilnehmer: 6. Semester

Oft ist die Rede davon, bei der Sozialen Arbeit handele es sich um eine „Menschenrechtsprofession“ (Staub-Bernasconi). Doch was bedeutet das eigentlich konkret? Was ist unter „Menschenrechten“ zu verstehen? Welche Menschenrechten gelten international und welchen Einfluss haben diese auf die Soziale Arbeit? In dem Seminar wird es um diese Fragen sowie um Institutionen und Quellen des internationalen Menschenrechtsschutzes wie die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, den UN-Sozialpakt oder die Europäische Menschenrechtskonvention gehen. Es werden aber auch Rechte bestimmter Gruppen behandelt wie z.B. Kinderrechte oder Menschenrechte von Migrant*innen. Zudem soll auch der Konflikt von Universalismus und Kulturrelativismus zur Sprache kommen: Gelten Menschenrechte ohne Weiteres kulturübergreifend und global oder steckt hinter dieser Annahme ein "westlicher Imperialismus"?

Im Rahmen des Seminars ist – soweit unter Pandemiebedingungen möglich – eine Exkursion zur Gedenkstätte Buchenwald geplant. Die Entwicklung der internationalen Menschenrechtsordnung des 20. Jhd. erscheint nämlich nur vor dem Hintergrund des Holocaust verständlich.

Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar ist die Bereitschaft zur Mitarbeit durch die regelmäßige Lektüre von Texten (wöchentlich je ca. 5-15 Seiten) als Diskussionsgrundlage der jeweiligen Stunde. Bitte überlegen Sie vorab, ob Sie dazu bereit sind!

Als Leistungsnachweis dient ein Referat von 20 Min. mit Handout/ Thesenpapier von max. 2 Seiten.

Eine genauere Themenübersicht mit Vorschlägen für Referatsthemen folgt in Kürze. Ihre eigenen Referatswünsche können bereits jetzt per E-Mail an den Dozenten geäußert werden.

Prof. Dr. Frederik von Harbou

 

1.119 - Menschenrechte (b)

Bereich:
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 6. Semester (BASA)
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.119 Recht 3
1.119  -   Seminar  -  Sommersemester 2021
Zeit / Ort:Di, 9:30-11:00 Uhr (wöchentlich), Ort: online
Veranstaltungsbeginn:  Tue , 13.04.2021 09:30 - 11:00, Ort: (online)

Teilnehmer: 6. Semester

Oft ist die Rede davon, bei der Sozialen Arbeit handele es sich um eine „Menschenrechtsprofession“ (Staub-Bernasconi). Doch was bedeutet das eigentlich konkret? Was ist unter „Menschenrechten“ zu verstehen? Welche Menschenrechten gelten international und welchen Einfluss haben diese auf die Soziale Arbeit? In dem Seminar wird es um diese Fragen sowie um Institutionen und Quellen des internationalen Menschenrechtsschutzes wie die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, den UN-Sozialpakt oder die Europäische Menschenrechtskonvention gehen. Es werden aber auch Rechte bestimmter Gruppen behandelt wie z.B. Kinderrechte oder Menschenrechte von Migrant*innen. Zudem soll auch der Konflikt von Universalismus und Kulturrelativismus zur Sprache kommen: Gelten Menschenrechte ohne Weiteres kulturübergreifend und global oder steckt hinter dieser Annahme ein "westlicher Imperialismus"?

Im Rahmen des Seminars ist – soweit unter Pandemiebedingungen möglich – eine Exkursion zur Gedenkstätte Buchenwald geplant. Die Entwicklung der internationalen Menschenrechtsordnung des 20. Jhd. erscheint nämlich nur vor dem Hintergrund des Holocaust verständlich.

Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar ist die Bereitschaft zur Mitarbeit durch die regelmäßige Lektüre von Texten (wöchentlich je ca. 5-15 Seiten) als Diskussionsgrundlage der jeweiligen Stunde. Bitte überlegen Sie vorab, ob Sie dazu bereit sind!

Als Leistungsnachweis dient ein Referat von 20 Min. mit Handout/ Thesenpapier von max. 2 Seiten.

Eine genauere Themenübersicht mit Vorschlägen für Referatsthemen folgt in Kürze. Ihre eigenen Referatswünsche können bereits jetzt per E-Mail an den Dozenten geäußert werden.

Prof. Dr. Frederik von Harbou

 

1.125 - Was ist gerecht? Theorien der Gerechtigkeit und des Rechts von der Antike bis heute

Bereich:
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.125 Wahlpflicht Modul
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 6. Semester (BASA)
1.125  -   Seminar  -  Sommersemester 2021
Zeit / Ort:Di, 17:00-18:30 Uhr (wöchentlich), Ort: online
Veranstaltungsbeginn:  Tue , 13.04.2021 17:00 - 18:30, Ort: (online)

Teilnehmer: 6. Semester

Die Frage danach, was gerecht ist, wird seit Menschengedenken gestellt. Sie ist auch in der Sozialen Arbeit relevant: Nicht nur bei der Reflexion über (politische) Grundentscheidungen, sondern auch im konkreten Alltag, z.B. wenn es darum geht, ob man sich bei der Verteilung eines knappen Guts (z.B. Geld, Zeit, Aufmerksamkeit) eher an dem Kriterium der Bedürftigkeit, der Chancengleichheit oder aber der eigenen Anstrengung oder Leistung von Personen orientiert. In dem Seminar werden einige der philosophiegeschichtlich wichtigsten Antworten auf Fragen nach der Gerechtigkeit behandelt: Von Platon und Aristoteles über den Utilitarismus und Marxismus bis zur Theorie von Rawls, der Dekonstruktion und dem Feminismus. Dabei wird auch die Frage nach der Trennung von Recht und Gerechtigkeit gestellt: Während diese über Jahrhunderte in der „Naturrechtstradition“ als identisch betrachtet werden, gelten sie vielen heute als weitgehend getrennt: was spricht für, was gegen diese Auffassung des sog. Rechtspositivismus?

Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar ist die Bereitschaft zur Mitarbeit durch die regelmäßige Lektüre von Texten (wöchentlich je ca. 5-15 Seiten) als Diskussionsgrundlage der jeweiligen Stunde. Bitte überlegen Sie vorab, ob Sie dazu bereit sind!

Als Leistungsnachweis dient ein Referat von 20 Min. mit Handout/ Thesenpapier von max. 2 Seiten. Auch alternative Prüfungsleistungen sind nach Absprache denkbar (z.B. Kurzfilm).

Eine genauere Themenübersicht mit Vorschlägen für Referatsthemen folgt in Kürze. Ihre eigenen Referatswünsche können bereits jetzt per E-Mail an den Dozenten geäußert werden.

Prof. Dr. Frederik von Harbou

 

1.126 - Migration, Partizipation und Pluralismus in der Einwanderungsgesellschaft

Bereich:
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.126 Vertiefung Arbeitsfeld
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 6. Semester (BASA)
1.126  -   Seminar  -  Sommersemester 2021
Zeit / Ort:Mo, 15:15-18:30 Uhr (wöchentlich), Ort: online
Veranstaltungsbeginn:  Mon , 12.04.2021 15:15 - 18:30, Ort: (online)

Teilnehmer: 6. Semester

Das Seminar dient der Vertiefung im Bereich Migration und soll verschiedene Aspekte der Sozialen Arbeit in der Einwanderungsgesellschaft behandeln. Themen wie Migrationsethik, Grenzpolitik, Integration und Partizipation, Staatsbürgerschaft, Diskriminierung oder auch Postkolonialismus werden behandelt. Neben der Vermittlung von rechtlichen, historischen, soziologischen und philosophischem Wissen sollen auch zahlreiche Gastredner*innen aus der Praxis zu Wort kommen, z.B. aus relevanten Behörden, der Politik oder der Zivilgesellschaft (etwa von Beratungsstellen oder NGOs). In der ersten Veranstaltung wird eine Person mit Migrationserfahrung aus autobiographisch-lebensweltlicher Perspektive die eigenen Schritte vom Entschluss des Verlassens des Heimatlands über Erfahrungen des sozialen, sprachlichen und beruflichen Ankommens in Deutschland (und konkret Jena) bis zur anstehenden Einbürgerung berichten und für Fragen der Studierenden zur Verfügung stehen.

Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar ist die Bereitschaft zur Mitarbeit durch die regelmäßige Lektüre von Texten als Diskussionsgrundlage. Bitte überlegen Sie vorab, ob Sie dazu bereit sind!

Als Leistungsnachweis dient ein Referat von 20 Min. mit Handout/ Thesenpapier von max. 2 Seiten.

Eine genauere Themenübersicht mit Vorschlägen für Referatsthemen folgt in Kürze. Ihre eigenen Referatswünsche können bereits jetzt per E-Mail an den Dozenten geäußert werden.

Prof. Dr. Frederik von Harbou

 

1.211 - Projektstudium 1 - Projektwerkstatt (f): MaP-Aufbau Gr1

Aufbau einer studentischen Rechtsberatung für Migrantinnen und Migranten ("MaP")
 
Bereich:
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit (ab WiSe2019) > 2. Semester (BASA)
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit (ab WiSe2019) > 1.211 - Projektstudium 1 - Projektwerkstatt
1.211  -   Seminar  -  Sommersemester 2021
Zeit / Ort:Mi, 11:30-13:00 Uhr (zweiwöchentlich), Ort: online
Veranstaltungsbeginn:  Wed , 14.04.2021 11:30 - 13:00, Ort: (online)

Teilnehmer: 2. Semester

In der Projektwerkstatt haben Studierende die Gelegenheit, durch die weitgehend eigenverantwortliche Gestaltung eines Projekts eigene Möglichkeitsräume zu erfahren. So sollen persönliches Engagement, intrinsische Motivation und ehrenamtliche Tätigkeitsbereiche in das Studium einfließen. Dabei werden die Studierenden bei ihrer Projektentwicklung aber auch betreut und beraten, u.a. findet in unterschiedlichen Phasen der Projekte eine systematische Reflexion der Zielerreichung statt.

In den Seminargruppen von Prof. Dr. Frederik v. Harbou ist es möglich ein Projekt als Teil der neu gegründeteten „Migration and Participation Law Clinic“ (MaP) zu gestalten. Ziel von MaP ist es, Studierende der EAH und weitere Interessierte dazu zu qualifizieren, unter juristischer Supervision Migrant*innen ehrenamtlich zu Fragen der sozialrechtlichen Teilhabe zu beraten und diese bei Bedarf auch darüber hinaus zu unterstützen, etwa bei Behördengängen. Im Fokus stehen dabei zunächst Hilfestellungen zur Bildungs- und Arbeitsmarktintegration, z.B. zum Zugang zu Sprachkursen, Ausbildungsplätzen, Beschäftigung oder zum Studium. Die erste MaP-Ausbildung von Studierenden soll im WS 21/22, die erste MaP-Beratung von Migrant*innen im SoSe 22 stattfinden.

Mögliche Projekte im Rahmen der Projektwerkstatt könnte sich beispielsweise mit folgenden Themen beschäftigen:
• Öffentlichkeitsarbeit, z.B.: Wie können zukünftige Zielgruppen erreicht werden? Z.B.:

  • MaP-Homepage gestalten
  • oder einen Prospekt entwerfen
  • oder einen kurzen Film über das Projekt drehen
• Übersicht und Vernetzung von relevanten Einrichtungen und Angebote in Jena/Thüringen
• Ausbildungsprogramm entwerfen: Welche Inhalte (bes. zu Recht/ Beratung) sind erforderlich? Welche externen Referent*innen könnten angefragt werden?
• Beratung planen (Ablauf, Dokumentation, etc.) – z.B. einen Beratungsleitfaden erstellen

Selbstverständlich ist es aber auch möglich, ein ganz eigenes Projekt im Rahmen von MaP zu entwickeln.

Weitere Informationen zu dem Projekt erhalten Sie hier: https://idw-online.de/de/news766144
(Pressemitteilung v. 1.4.2021) und hier: https://www.radiolotte.de/radio/das-projekt-migration-and-participation-law-clinic-35858.html (Interview Radio Lotte Weimar v. 1.4.2021)

Prof. Dr. Frederik von Harbou

 

1.211 - Projektstudium 1 - Projektwerkstatt (g): MaP-Aufbau Gr2

Aufbau einer studentischen Rechtsberatung für Migrantinnen und Migranten ("MaP")
 
Bereich:
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit (ab WiSe2019) > 2. Semester (BASA)
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit (ab WiSe2019) > 1.211 - Projektstudium 1 - Projektwerkstatt
1.211  -   Seminar  -  Sommersemester 2021
Zeit / Ort:Mi, 11:30-13:00 Uhr (zweiwöchentlich), Ort: online
Veranstaltungsbeginn:  Wed , 21.04.2021 11:30 - 13:00, Ort: (online)

Teilnehmer: 2. Semester

Achtung: Es findet ein gemeinsamer erster Termin mit beiden Gruppen am 14.4. von 11:30-13:00 Uhr unter dem in Stud.IP eingestellten BBB-Link statt!

In der Projektwerkstatt haben Studierende die Gelegenheit, durch die weitgehend eigenverantwortliche Gestaltung eines Projekts eigene Möglichkeitsräume zu erfahren. So sollen persönliches Engagement, intrinsische Motivation und ehrenamtliche Tätigkeitsbereiche in das Studium einfließen. Dabei werden die Studierenden bei ihrer Projektentwicklung aber auch betreut und beraten, u.a. findet in unterschiedlichen Phasen der Projekte eine systematische Reflexion der Zielerreichung statt.

In den Seminargruppen von Prof. Dr. Frederik v. Harbou ist es möglich ein Projekt als Teil der neu gegründeteten „Migration and Participation Law Clinic“ (MaP) zu gestalten. Ziel von MaP ist es, Studierende der EAH und weitere Interessierte dazu zu qualifizieren, unter juristischer Supervision Migrant*innen ehrenamtlich zu Fragen der sozialrechtlichen Teilhabe zu beraten und diese bei Bedarf auch darüber hinaus zu unterstützen, etwa bei Behördengängen. Im Fokus stehen dabei zunächst Hilfestellungen zur Bildungs- und Arbeitsmarktintegration, z.B. zum Zugang zu Sprachkursen, Ausbildungsplätzen, Beschäftigung oder zum Studium. Die erste MaP-Ausbildung von Studierenden soll im WS 21/22, die erste MaP-Beratung von Migrant*innen im SoSe 22 stattfinden.

Mögliche Projekte im Rahmen der Projektwerkstatt könnte sich beispielsweise mit folgenden Themen beschäftigen:
• Öffentlichkeitsarbeit, z.B.: Wie können zukünftige Zielgruppen erreicht werden? Z.B.:

  • MaP-Homepage gestalten
  • oder einen Prospekt entwerfen
  • oder einen kurzen Film über das Projekt drehen
• Übersicht und Vernetzung von relevanten Einrichtungen und Angebote in Jena/Thüringen
• Ausbildungsprogramm entwerfen: Welche Inhalte (bes. zu Recht/ Beratung) sind erforderlich? Welche externen Referent*innen könnten angefragt werden?
• Beratung planen (Ablauf, Dokumentation, etc.) – z.B. einen Beratungsleitfaden erstellen

Selbstverständlich ist es aber auch möglich, ein ganz eigenes Projekt im Rahmen von MaP zu entwickeln.

Weitere Informationen zu dem Projekt erhalten Sie hier: https://idw-online.de/de/news766144
(Pressemitteilung v. 1.4.2021) und hier: https://www.radiolotte.de/radio/das-projekt-migration-and-participation-law-clinic-35858.html (Interview Radio Lotte Weimar v. 1.4.2021)

Prof. Dr. Frederik von Harbou