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Prof.in Dr.in Anna Kasten

Seminare – Sommersemester 2026

weitere Pläne: [alle Lehrenden] [BA Soziale Arbeit / 2. Sem. / 4. Sem. / 6. Sem.] [MA Soziale Arbeit / 1. Sem. / 3. Sem.] [MA Civic Education / 1. Sem. / 3. Sem.] [MA Spiel- & Medienpädagogik]
in Vorbereitung, Stand: 9. März 2026 - Änderungen vorbehalten!

1.214 - BPS 5 - Praxisreflexion

Bereich:
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit (ab WiSe2019) > 1.214 - Berufspraktisches Semester
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit (ab WiSe2019) > 4. Semester (BASA)
1.214  -   Seminar  -  Sommersemester 2026
Zeit / Ort:Fr, 9:00-15:00 Uhr (wöchentlich), Ort: 05.01.29
Veranstaltungsbeginn:  Fri , 10.04.2026 09:00 - 15:00, Ort: 05.01.29

Teilnehmer: 4. Semester

Gender, Diversität und Intersektionalität als theoretische Ansätze ermöglichen eine kritische Analyse des professionellen Handelns. Diskriminierung, soziale Ungleichheit, Machtverhältnisse und Ausschlüsse lassen sich mit diesen Ansätzen in verschiedenen Handlungsfeldern erklären. Daraus lassen sich Implikationen für die sozialarbeiterischen Interventionen formulieren.
Ziel des Seminars ist es, theoretisch begründetes Handeln anhand von Fallvignetten erklären und methodisch umsetzen zu können.

Prof.in Dr.in Anna Kasten

 

1.217 - Konzepte methodischen Handelns (M) (b)

Handlungsmethoden der Makrosozialarbeit
Bereich:
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit (ab WiSe2019) > 1.217 - Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit - (T=Theorien | M=Methoden)
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit (ab WiSe2019) > 6. Semester (BASA)
1.217  -   Seminar  -  Sommersemester 2026
Zeit / Ort:Do, 11:15-12:45 Uhr (wöchentlich), Ort: 05.03.11 - Medienstudio, 05.01.29
Veranstaltungsbeginn:  Thu , 09.04.2026 11:15 - 12:45, Ort: 05.03.11 - Medienstudio

Teilnehmer: 6. Semester

Makrosozialarbeiter*innen wirken über einen Einzelfall hinaus und wirken mit großen Systemen. Sie erkennen die Relevanz von Diversitätsthemen, Inklusion und Intersektionalität und die Dynamik zwischen Identitäten wie z.B. FLINTA und einem Unterdrückungssystem wie Patriarchat, Heteronormativität oder weiße Vorherrschaft. Makrosozialarbeit spielt sich in verschiedenen Arenen ab wie Communities, Organisationen, Gesellschaften, Legislative und globale Arena, die sich als Wirkungsbereiche der Makrosozialarbeit verstehen lassen und auch als Arenen des Wandels begriffen werden. Die Praxis der Makrosozialarbeit verändert die Bedingungen des sozialen Umfelds und zielt auf die Verbesserung von Chancen ab, was nicht ausschließt, dass sie in die Herrschafts- oder Exklusionspraktiken eingebunden oder mit ihnen verstrickt ist oder sie reproduziert.
Im Rahmen des Seminars lernen die Studierenden die Handlungsmethoden der Makrosozialarbeit kennen. Dabei entwickeln sie zum einen ein kritisches Verständnis für gesellschaftliche Strukturen und zum anderen erarbeiten sie anhand von Fallbeispielen praktische Anwendungsbezüge. Ziel des Seminars ist es, die Studierenden dazu zu befähigen, soziale Veränderungen aktiv mitzugestalten und professionelle Handlungssicherheit im Feld der Makrosozialarbeit zu entwickeln.

Prof.in Dr.in Anna Kasten

 

1.224 - Krtische Diversity Soziale Arbeit

Bereich:
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit (ab WiSe2019) > 6. Semester (BASA)
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit (ab WiSe2019) > 1.224 - Vertiefung Arbeitsfeld
1.224  -   Seminar  -  Sommersemester 2026
Zeit / Ort:Mi, 17:00-20:00 Uhr (wöchentlich), Ort: 05.01.33,
Mi, 01.07.2026, 13:00-17:00 Uhr - Ort: 05.03.11 - Medienstudio
Veranstaltungsbeginn:  Wed , 08.04.2026 17:00 - 20:00, Ort: 05.01.33

Teilnehmer: 6. Semester

Im Fokus des Seminars steht die intersektionale Perspektive auf Herrschaftsformen wie Sexismus, Heteronormativität, Rassismus, Antisemitismus, Klassismus, Ableismus und Ageismus. Die Studierenden lernen die Mechanismen kennen, die diese Herrschaftsformen auf individueller, institutioneller und struktureller Ebene wirksam machen.
Ein zentraler Bestandteil des Seminars ist die eigenständige Konzeption und Durchführung eines Projekttages an der Hochschule. In Kleingruppen entwickeln die Studierenden interaktive Formate, die sich an andere Studierende der Sozialen Arbeit richten. Ziel dieses Projekttages ist es, zentrale Inhalte des Seminars zu vermitteln, zur kritischen Auseinandersetzung anzuregen und Räume für Austausch und Reflexion zu schaffen. Dabei erwerben die Studierenden nicht nur fachliche Kenntnisse, sondern auch methodische und didaktische Kompetenzen, etwa in der Planung von Bildungsformaten, der Moderation von Gruppenprozessen und der adressat*innengerechten Vermittlung komplexer Inhalte.
Der Projekttag wird am 1. Juli 2026 von 14.00 bis 16.30 Uhr gemeinsam mit DBSH Landesverband Thüringen und Treff.Sozial im Medienstudio (Haus 5) durchgeführt.

Prof.in Dr.in Anna Kasten

 

2.201 - Organisationen des Hilfesystems im Kontext geschlechtsspezifischer Gewalt

Bereich:
  • FB Sozialwesen > Masterstudiengang Soziale Arbeit / konsekutiv > 1. Semester (MASA)
  • FB Sozialwesen > Masterstudiengang Soziale Arbeit / konsekutiv > 2.201 - Fachwissenschaft Soziale Arbeit
2.201  -   Seminar  -  Sommersemester 2026
Zeit / Ort:Do, 13:30-15:00 Uhr (wöchentlich), Ort: 05.03.11 - Medienstudio, 05.01.29
Veranstaltungsbeginn:  Thu , 09.04.2026 13:30 - 15:00, Ort: 05.03.11 - Medienstudio

Teilnehmer: 1. Semester MASA

Der Fokus des Seminars liegt auf Organisationen und Institutionen des Hilfesystems für Betroffene geschlechtsspezifischer Gewalt. Die Studierenden lernen die jeweiligen Aufgaben, Zuständigkeiten und Arbeitsweisen dieser Organisationen kennen und setzen sich kritisch mit Zugangsbarrieren, Versorgungslücken und Kooperationsstrukturen auseinander. Darüber hinaus erwerben sie Kenntnisse unterschiedlicher Gewaltformen – etwa häuslicher Gewalt, sexualisierter Gewalt, digitaler Gewalt oder Stalking. Dabei reflektieren sie den Zusammenhang zwischen Machtverhältnissen, Geschlechternormen in ihrer intersektionalen Verwobenheit und struktureller Ungleichheit.
Die Studierenden planen und realisieren gemeinsam einen Aktionstag an der Hochschule, der sich an die gesamte Hochschulöffentlichkeit richtet. Ziel dieses Aktionstages ist es, für verschiedene Formen geschlechtsspezifischer Gewalt zu sensibilisieren, über deren Auswirkungen aufzuklären und bestehende Unterstützungs- und Hilfsangebote sichtbar zu machen.
Der Aktionstag wird am 24. Juni 2026 in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der EAH Jena Susann Detko und der Diversitätsbeauftragten der EAH Jena Marion Seidler durchgeführt.

Prof.in Dr.in Anna Kasten

 
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