Prof. Dr. Jörg Schulz

Seminare – Wintersemester 2018/2019

weitere Pläne: [alle Lehrenden] [Bachelor / 1. Sem. / 3. Sem. / 5. Sem. / 7. Sem.] [Master / 2. Sem.] [Master C&F] [Master SMP]
in Vorbereitung, Änderungen vorbehalten - Stand:11.09.2018

1.111 - Sozialmedizin / Grundlagen Sozialer Arbeit mit Konsumenten psychoaktiver Substanzen (1)

Bereich:
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 3. Semester (BASA) > SG III/1
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.111 Gesundheitswissenschaften
1.111  -   Seminar  -  Wintersemester 2018/2019
Zeit / Ort:Do, 9:30-11:00 Uhr (wöchentlich), Ort: 05.03.207
Veranstaltungsbeginn:  Do., 25.10.2018, 09:30 - 11:00, Ort: 05.03.207

Teilnehmer: SG III/1

Sozialmedizin ist die Lehre der durch die soziale Umwelt bedingten Ursachen von Gesundheitsstörungen jeder Art und der Auswirkungen von Krankheit und Behinderung auf die gesellschaftliche Stellung des Individuums, seiner Familie und ganzer Bevölkerungsgruppen.
Durch sozialmedizinisches Herangehen sollen negative Entwicklungen aufgehalten bzw. gar umgekehrt werden.
Im Seminarteil „Sozialmedizin“ erhalten die Studierenden einen Überblick über Allgemeine und Spezielle Sozialmedizin. Der Gebrauch psychoaktiver Substanzen zählt zu den Problemfeldern der Speziellen Sozialmedizin. Im Seminarteil „Grundlagen Sozialer Arbeit mit Konsumenten psychoaktiver Substanzen“ stehen der Umgang mit verschiedenen Substanzgruppen und deren spezifische Wirkungen im Mittelpunkt und bilden darüber hinaus Ausgangspunkte für Diskussionen zum sozialarbeiterischen Umgang mit Vertretern der bezeichneten Klientel.
Lit.:
Trabert, G. Waller, H. (20137): Sozialmedizin: Grundlagen und Praxis. Stuttgart: W. Kohlhammer
Scherbaum, Norbert, begr. v. Parnefjord, Ralph (20165): Das Drogentaschenbuch. Stuttgart: Thieme

Prof. Dr. Jörg Schulz

 

1.111 - Sozialmedizin / Grundlagen Sozialer Arbeit mit Konsumenten psychoaktiver Substanzen (2)

Bereich:
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 3. Semester (BASA) > SG III/2
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.111 Gesundheitswissenschaften
1.111  -   Seminar  -  Wintersemester 2018/2019
Zeit / Ort:Do, 11:15-12:45 Uhr (wöchentlich), Ort: 05.03.207
Veranstaltungsbeginn:  Do., 25.10.2018, 11:15 - 12:45, Ort: 05.03.207

Teilnehmer: SG III/2

Sozialmedizin ist die Lehre der durch die soziale Umwelt bedingten Ursachen von Gesundheitsstörungen jeder Art und der Auswirkungen von Krankheit und Behinderung auf die gesellschaftliche Stellung des Individuums, seiner Familie und ganzer Bevölkerungsgruppen.
Durch sozialmedizinisches Herangehen sollen negative Entwicklungen aufgehalten bzw. gar umgekehrt werden.
Im Seminarteil „Sozialmedizin“ erhalten die Studierenden einen Überblick über Allgemeine und Spezielle Sozialmedizin. Der Gebrauch psychoaktiver Substanzen zählt zu den Problemfeldern der Speziellen Sozialmedizin. Im Seminarteil „Grundlagen Sozialer Arbeit mit Konsumenten psychoaktiver Substanzen“ stehen der Umgang mit verschiedenen Substanzgruppen und deren spezifische Wirkungen im Mittelpunkt und bilden darüber hinaus Ausgangspunkte für Diskussionen zum sozialarbeiterischen Umgang mit Vertretern der bezeichneten Klientel.
Lit.:
Trabert, G. Waller, H. (20137): Sozialmedizin: Grundlagen und Praxis. Stuttgart: W. Kohlhammer
Scherbaum, Norbert, begr. v. Parnefjord, Ralph (20165): Das Drogentaschenbuch. Stuttgart: Thieme

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1.111 - Sozialmedizin / Grundlagen Sozialer Arbeit mit Konsumenten psychoaktiver Substanzen (3)

Bereich:
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 3. Semester (BASA) > SG III/3
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.111 Gesundheitswissenschaften
1.111  -   Seminar  -  Wintersemester 2018/2019
Zeit / Ort:Do, 13:30-15:00 Uhr (wöchentlich), Ort: 05.03.207
Veranstaltungsbeginn:  Do., 25.10.2018, 13:30 - 15:00, Ort: 05.03.207

Teilnehmer: SG III/3

Sozialmedizin ist die Lehre der durch die soziale Umwelt bedingten Ursachen von Gesundheitsstörungen jeder Art und der Auswirkungen von Krankheit und Behinderung auf die gesellschaftliche Stellung des Individuums, seiner Familie und ganzer Bevölkerungsgruppen.
Durch sozialmedizinisches Herangehen sollen negative Entwicklungen aufgehalten bzw. gar umgekehrt werden.
Im Seminarteil „Sozialmedizin“ erhalten die Studierenden einen Überblick über Allgemeine und Spezielle Sozialmedizin. Der Gebrauch psychoaktiver Substanzen zählt zu den Problemfeldern der Speziellen Sozialmedizin. Im Seminarteil „Grundlagen Sozialer Arbeit mit Konsumenten psychoaktiver Substanzen“ stehen der Umgang mit verschiedenen Substanzgruppen und deren spezifische Wirkungen im Mittelpunkt und bilden darüber hinaus Ausgangspunkte für Diskussionen zum sozialarbeiterischen Umgang mit Vertretern der bezeichneten Klientel.
Lit.:
Trabert, G. Waller, H. (20137): Sozialmedizin: Grundlagen und Praxis. Stuttgart: W. Kohlhammer
Scherbaum, Norbert, begr. v. Parnefjord, Ralph (20165): Das Drogentaschenbuch. Stuttgart: Thieme

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1.111 - Sozialmedizin / Grundlagen Sozialer Arbeit mit Konsumenten psychoaktiver Substanzen (4)

Bereich:
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 3. Semester (BASA) > SG III/4
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.111 Gesundheitswissenschaften
1.111  -   Seminar  -  Wintersemester 2018/2019
Zeit / Ort:Do, 15:15-16:45 Uhr (wöchentlich), Ort: 05.03.207
Veranstaltungsbeginn:  Do., 25.10.2018, 15:15 - 16:45, Ort: 05.03.207

Teilnehmer: SG III/4

Sozialmedizin ist die Lehre der durch die soziale Umwelt bedingten Ursachen von Gesundheitsstörungen jeder Art und der Auswirkungen von Krankheit und Behinderung auf die gesellschaftliche Stellung des Individuums, seiner Familie und ganzer Bevölkerungsgruppen.
Durch sozialmedizinisches Herangehen sollen negative Entwicklungen aufgehalten bzw. gar umgekehrt werden.
Im Seminarteil „Sozialmedizin“ erhalten die Studierenden einen Überblick über Allgemeine und Spezielle Sozialmedizin. Der Gebrauch psychoaktiver Substanzen zählt zu den Problemfeldern der Speziellen Sozialmedizin. Im Seminarteil „Grundlagen Sozialer Arbeit mit Konsumenten psychoaktiver Substanzen“ stehen der Umgang mit verschiedenen Substanzgruppen und deren spezifische Wirkungen im Mittelpunkt und bilden darüber hinaus Ausgangspunkte für Diskussionen zum sozialarbeiterischen Umgang mit Vertretern der bezeichneten Klientel.
Lit.:
Trabert, G. Waller, H. (20137): Sozialmedizin: Grundlagen und Praxis. Stuttgart: W. Kohlhammer
Scherbaum, Norbert, begr. v. Parnefjord, Ralph (20165): Das Drogentaschenbuch. Stuttgart: Thieme

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1.125 - Doping und Sucht

Bereich:
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 1.125 Wahlpflicht Modul
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > 5. Semester (BASA)
  • FB Sozialwesen > Bachelor of Arts Soziale Arbeit > Studienschwerpunkt > Klinische Sozialarbeit
1.125  -   Seminar  -  Wintersemester 2018/2019
Zeit / Ort:Fr, 19.10.2018, 15:15-18:30 Uhr - Ort: 05.03.09,
Sa, 20.10.2018, 09:00-18:00 Uhr - Ort: 05.03.09,
Fr, 09.11.2018, 15:15-18:30 Uhr - Ort: 05.03.09,
Sa, 10.11.2018, 09:00-18:00 Uhr - Ort: 05.03.09
Veranstaltungsbeginn:  Fr., 19.10.2018, 15:15 - 18:30, Ort: 05.03.09

Teilnehmer: 5. Semester

1.125 Studium integrale „Doping und Sucht“ - WS 2018/19

Das Bundesgesundheitsministerium verweist im Zuge des am 18.06.15 durch den Deutschen Bundestag verabschiedeten Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG) u.a. auf folgende Notwendigkeit: „Es geht zum einen darum, die Risikofaktoren für die Entstehung lebensstilbedingter Krankheiten, wie ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, chronischer Stress, Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum nachhaltig zu reduzieren und gesundheitliche Ressourcen zu stärken. Zum anderen geht es darum, die Verhältnisse, in denen wir leben, lernen und arbeiten so zu gestalten, dass sie die Gesundheit unterstützen.“

Wenngleich hier nur legale psychoaktive Substanzen erwähnt sind, besteht auch eine große Problematik in der Nutzung illegaler psychoaktiver Substanzen in den benannten Lebenswelten. Dem Bereich eindeutiger Illegalität oder eindeutiger Legalität, aber auch den Grauzonen zwischen den Bereichen, widmen sich Teile der Veranstaltung. Ausgangspunkte des Seminars werden die Beschäftigung mit allgemeinen Grundlagen der Sucht (inklusive z.B. des Abhängigkeitssyndroms lt. ICD-10 und einiger hier aufgeführter, allgemein bekannter Symptome wie der Schwierigkeiten, die Einnahme zu kontrollieren, was den Beginn, die Beendigung und die Menge des Konsums betrifft, oder des starken, oft unüberwindlichen Verlangens, die Substanz einzunehmen), biologisch-chemischen Grundlagen der Sucht sowie Grundlagen des Dopings darstellen.

Es werden zudem Spezialfälle der Sucht, die sich u.a. aus Spezifika der Lebensführung bestimmter Gruppen oder gar kompletter, weiträumiger Regionen ergeben (z.B. Handysucht), sowie Gefährdungspotentiale und ethische Grenzfälle als auch aktuelle Rechtsauffassungen thematisiert, aber ebenso praktische Hinweise zur Struktur und Führung von Selbsthilfegruppen etc. aufgegriffen.
Die Permanenz der Aktivität der studentischen TN in diesem Modul versteht sich, da sie eine Grundvoraussetzung für den Erfolg der Veranstaltung darstellt, als obligatorisch.
Die Arbeitsgruppen für die Erbringung der Leistung werden fachbereichsübergreifend zusammengestellt, idealiter jeweils eine Person aus dem FB BT/MT und eine Person aus dem FB SW.

Die Studierenden aus dem FB BT/MT müssen ein Referat halten bzw. ein Poster gestalten und im Anschluss eine ausführliche Hausarbeit abliefern.

Da laut Modulbeschreibung im FB SW eine Hausarbeit nicht vorgesehen ist, wird an die Studierenden des FB SW (neben Referat/Poster) die modulbeschreibungskonforme Forderung nach Reading Reports gestellt.

Dies bedeutet, dass die TN Reading Reports der fünf relevanten Publikationen anfertigen, die jene für ihr Referat bzw. die Erstellung des Posters genutzt haben.
Der jeweilige Reading Report soll
• die bibliographischen Angaben der Publikation
• Anfangs- und Endzeitpunkt der Rezeption und deren ungefähre Gesamt-Dauer
• eine Zusammenfassung der wesentlichen Inhalte sowie
• die Kontextualisierung des Beitrages hinsichtlich seines Entstehungszeitraumes und seiner Position zu jener Zeit im Rahmen der Diskussion in der Scientific Community
enthalten.

Sollten die TN allerdings präferieren, statt der Reading Reports doch – wie die TN des FB BT/MT - die ausführliche Hausarbeit anzufertigen, stünden die Leiter der Veranstaltung dem aufgeschlossen gegenüber, da dies der weiteren Harmonisierung der Zusammenarbeit dienlich wäre und den Arbeitsaufwand minimieren würde, weil in einem solchen Fall (eine Information mit diesem Ansinnen an die bzw. einen Leiter des Moduls reicht aus) nicht nur die Referate/Poster-Kommentare gemeinsam erstellt würden, sondern auch die Hausarbeiten. Zum zusätzlichen Ausgleich des vermeintlichen „Nachteils“, dass sich bei den TN des FB SW um eine unbenotete Leistung handelt, würden diese zudem ein separates Zertifikat mit der Kurzübersicht über die Inhalte dieses Seminars und dessen Bewertung erhalten.

Prof. Dr. Jörg Schulz